Hausaufgaben: Produktivitätswerkzeuge #ger23mthings

Beim aktuellen Thema bei 23 mobile things geht es um Produktivitätswerkezeuge. Ein schönes Wort. Man wünscht sich ja immer Werkzeuge die für einen produktiv sind.

Wobei es wohl hier eher um Arbeitserleichterung geht, aber immerhin! Auch das wünscht man sich 🙂

Momentan habe ich auf meinem Smartphone keins der dort gelisteten Tools. Hatte aber auf meinen Tablet (bis es abschmierte) Dropbox installiert.

Allerdings brauche ich es selten, installiert hatte ich es auf dem PC, als ich mit einer Freundin die in Leipzig wohnt ein Projekt bearbeitet habe. Es war so wesentlich einfacher die Dokumente zu bearbeiten. Hin und her mailen von Versionen ist einfach sehr aufwändig und nicht sehr effektiv.

Nach dem Video zu „Remember the milk“ werde ich das App auf jeden Fall mal ausprobieren. Momentan nutze ich entweder ganz oldschool Zettel aus Papier oder die Notizfunktion meines Phones. Das sind dann aber wirklich alles nur Listen und keine von beiden kann mich aktiv erinnern. Ich muss schon selbst dran denken, dass ich da etwas aufgeschrieben habe.

Doodle mag ich wirklich, hervorragende Möglichkeit der Terminplanung. Habe ich auf Arbeit oft benutzt. Jetzt fällt das leider weg, da wir durch die Outlook Kalender Termine planen können. Aber man muss ja auch mal Termine in der Freizeit planen.

Wäre es denkbar z.B. einen Timer als Countdown auf einem Tablet anzuzeigen, im Rahmen eines Spiel/einer Rallye durch die Bibliothek?

Würde ich persönlich nicht einsetzen wollen. Ich finde persönliche Ansagen aller „Jetzt noch 5 Minuten.“ besser, so ein Countdown setzt mich persönlich unter Druck und ich finde man achtet am Ende nur noch auf die Zeit. Ich hätte immer das Gefühl dass man die Leute damit unnötig hetzt, wenn sie sehen wie die Zeit verrinnt.

Würde mich aber interessieren ob andere damit Erfahrungen haben und ob sie die Teilnehmen mal dahingehend befragt haben.

Wäre es möglich, für Terminvereinbarungen mit Kollegen, für Klassenführungen oder andere Veranstaltungen in der Bibliothek, Doodle zu nutzen?

Siehe weiter oben, haben wir vor Outlook sehr regelmäßig für Terminabsprachen auf Arbeit genutzt. Auch sinnvoll, weil unsere Bibliothek ziemlich zergliedert ist und man die Kollegen teilweise nur zu den Treffen gesehen hat. Und Termine per Mail ausmachen ist immer sehr chaotisch, wenn mehr als zwei Leute beteiligt sind.

Für Klassenführungen und anderes wird es nicht genutzt. Wir haben Klassenführungen, zwei verschieden Führungen für Studenten, eine englische Führung, eine Führung für Tutor und Gruppe. Die Zuteilung erfolgt durch eine Person, dass ist in dem Fall wesentlich effizienter.

Kann man mal nicht an dem Termin, kann man dann (per Mail oder persönlich) immer nochmal tauschen. Halte es aber bei uns für die beste Methode.

Advertisements

Hausaufgaben: Online Identität #ger23mthings

Hui… zum Glück bin ich nicht mehr in der Schule. Nach 2,5 Monaten ohne Hausaufgaben, würde man wohl meine Eltern vorladen 🙂 Mal schauen ob ich ein paar nachholen werde, aber nun erst mal zur aktuellen Problematik: Online Identität.

Hm.. gleich zu Anfang muss ich gestehen: Nein, mein geliebtes Handy (Smartphone ist doof) ist nicht mit einem Passwort geschützt. Ich weiß leichtsinnig. Ich hatte mal diese Wischmuster, bin aber halb wahnsinnig geworden wenn es nicht richtig angenommen wurde. Pin.. Hm, Ich bin schon froh dass ich mir meine Simkarten Pin und meine Bank Pin merke und nicht durcheinander würfel. Ich hoffe weiterhin das Beste.

Die Facebook App zum Seitenverwalten finde ich nur so mittel. Überwiegend mache ich das aber ganz offiziell auf Arbeit und finde es da mit einem „richtigen“ PC viel komfortabler als mit dem Handy. Tablet ginge noch. Wochenendbeiträge (jetzt gerade zur Wahl) plane ich immer im Voraus.

Hältst du deine persönlichen und professionellen (beruflichen) Identitäten im Netz komplett getrennt? Verwaltest du bewusst deine persönliches Profil und deine berufliche Identität getrennt?

Jein. Mein Twitter Account ist schon relativ biblikothekarisch geprägt mit Einsprenklungen zu Gender, Fat Acceptance u.ä. Aber ich poste da nicht über meine Ratten 🙂
Mein Facebook Account ist überwiegend privat mit gelegentlichen bibliothekarischen Themen. Aus dem Grund habe ich da kaum Freunde aus der Bibliothekswelt und diejenigen die ich habe, haben nicht alle die gleichen Rechte wenn es darum geht was sie auf meiner Seite sehen können.
Ich habe mit dem Account zwar die Seite unserer UB erstellt, da wir aber die Administratoren nicht anzeigen lassen empfinde ich das als unproblematisch. In der Hinsicht nutze ich meinen Account auch für die Arbeit. Ich bin aber auch kein Freund von Doppelaccounts und sah keine Notwendigkeit mit für die UB Seite einen zweiten Account anzulegen.

Insofern, ist bei mir alles fließend, eine Trennung von Privat und Arbeit ist heutzutage und in unserem Job vielleicht auch gar nicht mehr 100% möglich.

Wenn ein potenzieller Arbeitgeber dich bitten würde, deine Fähigkeiten und Erfahrungen im Umgang mit Social Media zu demonstrieren, könntest du eine professionelle Online-Präsenz vorweisen?

Definiere: Professionell! Abgesehen davon, sage ich mal: ja!

Können die Nutzer deiner Bibliothek sich auf eurer Webseite oder euren Apps anmelden, indem sie ihre vorhandenen Online Identitäten nutzen?

Meines Wissens nach nicht, wüßte allerdings auch nicht inwiefern das nötig ist?! Wer hat das und warum?

—-

Fazit: Auf Facebook und Twitter und hier im Blog findet man mich unter meinem richtigen Namen. Für mich ist das auch irgendwie wichtig. Wenn ich nicht will dass auf FB jemand was liest, dann schränke ich einfach die Leute ein denen dies möglich ist. Twitter ist eh eher Arbeit und ich stehe zu meinen Meinungen zu diversen Themen. Für mich besteht dort keine Notwendigkeit mich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Also mein Twittername ist zwar @DiplBibl aber meine richtiger Name ist dort auch hinterlegt.

Ich sollte vielleicht endlich mal mein Handy vernünftig schützen.

Ich habe immer Angst mal in das Raster der NSA zu fallen. Denn natürlich habe ich nichts zu verbergen, aber das Problem ist, dass es darum nie ging.

Hausaufgaben: Maps und Checking In #ger23things

Die Hausaufgaben zum Thema Maps und Cheking In, stark verspätet. Ich schiebe es auf die Hitze.

Googlemaps finde ich ganz hervorragend. Ich bin im Auto zwar nur Beifahrer, aber da es auch noch Leute ohne Navi gibt, ist man dann ein besonders guter Beifahrer.
Für mich als Fußgänger (Radfahrer auch, aber da kann ich mein Handy nicht gleichzeitig nutzen) sehr sinnvoll um in fremden Städten zu navigieren. Besonders lustig wenn man einstellt, dass das Handy sich dabei auch melden darf ^^ Das erschreckt und verwirrt dann im ersten Moment, im Zweiten nur noch Fußgänger die an einem vorbei gehen.

Das Beispiel der Hjørring Bibliotek gefällt mir überaus gut. Ich finde das sollten mehr Bibliotheken haben, so könnte man sich schon vor dem ersten Besuch mit den Räumlichkeiten vertraut machen (ich kann hier auch gleich zugeben, dass ich Google Street View mag, weil ich dann weiß nach welchem Gebäude ich suchen muss).

Ich bin kein Fan von FourSquare. Ich finde auch die Nachrichten auf Twitter eher überflüssig. Facebook Orte verwende ich manchmal. Meist wenn ich irgendwo „besonderes“ bin.

– Nutzt du Karten/Wegweiser als Hilfestellung in der Bibliothek, damit sich die Nutzer zurechtfinden?

– Wenn die Bibliothek und die Mitarbeiter über mehrere Standorte verteilt sind, gibt es dann bei euch entsprechende Karten oder gar eine App, die die Orientierung erleichtet?

Für den Lesesaal haben wir in der Hauptbiliothek am Eingang des selbigen eine große Tafel, wo man die einzelnen Standorte innerhalb des Lesesaals findet. Der Nachteil ist an der statischen analogen Karte ist natürlich, das Änderungen da immer irgendwie reingebastelt werden müssen. Ich kenne die Leit- und Orientierungssysteme der Stadtbibliothek Leipzig und der UB Leipzig und bin wirklich Fan dieser interaktiven Touchscreens.

Da wir über Erlangen (und Nürnberg) verteilt sind haben wir an der Info der Hauptbibliothek immer noch Stadtpläne von Erlangen, die wir den Nutzern auch mitgeben. Darauf kann zeichne ich dann meist den Weg ein. Eigentlich ganz praktisch.

Ansonsten kann man über die Homepage der UB auch eine Standortübersicht anzeigen lassen, diese sind dann auch auf Google Maps vermerkt: Beispiel Gruppenbibliothek Biologie

Ich bin ja ein passiver Fan von Geocaching. Ich finde es super, habe auch eine gute Freundin die aktive Cacherin ist, aber ich selbst übe es nicht aus. Ein Cache in der Bibliothek würde ich ganz reizvoll finden. Allerdings sehe ich da auch Probleme wo man ihn sinnvoll unterbringt. Gut wäre der Lesesaal, allerdings besteht die Gefahr dass durch die Suche Unruhe entsteht und die Studis sind doch sehr darauf bedacht genau diese zu haben. Außerdem kann der Cache natürlich verschwinden oder wird immer mal wieder pflichtbewusst an die Theke als Fundstück gebracht.

Ich bin da etwas hin- und hergerissen. Ich weiß auch gar nicht, wie das Geocachen in Erlangen/Nürnberg etabliert ist.
Rechercheaufgaben sind bei uns auch nicht so einfach zu erledigen, da man entweder Benutzer sein muss oder an der Info wegen einem Gastzugang fragen müsste. Ich finde auch die Idee nicht so umwerfend, dann wieder bibliothekstypische Aufgaben zu stellen. Gerade wenn die Cacher von außerhalb kommen und/oder keine großartigen Bibliotheksbenutzer sind, dann sind solche Aufgaben wahrscheinlich nicht sehr spannend.

Ich würde mich allerdings freuen mal einen ausführlichen Bericht einer Bibliothek zu lesen, die einen oder mehrere Caches bei sich hat. Wie so die Erfahrungen sind, was die Cacher dazu sagen etc.

Hausaufgaben: eMail in Bewegung #ger23mthings

Uh.. wenn ich frei habe verliere ich sofort jedes Zeitgefühl. Daher etwas verspätet die Hausaufgaben zum Thema eMail in Bewegung.

Da ich ein Android Handy habe, und ohnehin schon länger ein gmail Konto (welches aber sehr brach liegt), war dass dann quasi sofort auf dem Handy eingerichtet. Ich nutze es aber ständig um mir Bilder selbst zu mailen.

E-Mail Apps wie vorgeschlagen nutze ich gar nicht, ich schaue mir immer alle Konten einzeln an, habe aber dafür die jeweiligen Apps drauf. Es sind aber nur zwei, daher ist das recht überschaubar. Konkret handelt es sich dabei um Outlook (ehemals Hotmail.. eine Adresse die ich schon seit der Schulzeit besitze) und Yahoo (die mit der anständigen Mailadresse!).

Ich habe mir auch auf meinem PC zu Hause nie angewöhnt ein allumfassendes Mailverwaltungsprogramm zu verwenden.

Insgesamt (mit Arbeit) habe ich fünf Mailpostfächer, wovon ich aber (ohne Arbeit) nur zwei wirklich viel nutze.

Wie einfach ist es für die Nutzer deiner Bibliothek, sich selbst Zitate, Katalogeinträge oder Zeitungsartikel zuzusenden?

Man kann sich bei uns im Katalog Merklisten anlegen und diese dann auch ohne großen Aufwand per Mail versenden. Ob das viel genutzt wird kann ich nicht sagen.
Artikel aus E-Journals lassen sich überwiegend gut verschicken. Meist schon von der Seite des Anbieters heraus. Einzig bei Retrozeitungen, wo nur Bilder eingescannt sind, ist es für viele Postfächer wahrscheinlich zu groß.

Bietet dein Bibliothekssystem die Möglichkeit, sich per eMail benachrichtigen zu lassen wenn die Leihfrist abläuft, Vormerkungen zum Abholen bereitliegen oder Veranstaltungen anzukündigen sind?

Jein. Abholbenachrichtigungen gibt es immer bei Vormerkungen oder Fernleihbestellungen. Bei Leihfristende meines Wissens nur bei Büchern die nicht aus unserem Bestand sind. Da man aber über das Konto jederzeit einsehen kann wann die Bücher ablaufen, ist es eigentlich kein Problem die Abgabefristen im Blick zu haben.

Veranstaltungen kündigen wir per Aushang und auf der Homepage an, eine Art Werbemail dafür gibt es nicht.
Ich persönlich fände dass auch nicht gut, ungefragt Werbung von der Bibliothek zu bekommen. Zumal man dafür sicher dass Einverständnis der Nutzer bräuchte. Würde ja einer Art Newsletter entsprechen.

Nutzt deine Bibliothek die Möglichkeit auch Mitarbeiter z.B. über Dienstplanänderungen und/oder Aktivitäten zu informieren?

Jup. Dass ist der Hauptweg um über derartige Dinge informiert zu werden. Ich denke die UB Erlangen-Nürnberg ist auch zu verteilt (Stadtgebiet Erlangen und Zweigstellen in Nürnberg) als dass es eine andere Möglichkeit gäbe alle zu erreichen. Ich finde das sehr gut. Effizient und Papier sparend!

Habt ihr weitere Ideen dazu, wie mobiles eMailing von Bibliotheken genutzt werden kann?

Ehrlich gesagt, nein. Ich denke man lebt mittlerweile mit so vielen Mails, dass man fast roh über jede ist, die man nicht bekommt. Newsletter habe ich nur in sehr kleiner Anzahl. Vielleicht bin ich aber auch zu sehr im UB Geschäft, dass ich den Nutzen für die Stadtbibliotheken nicht sehe. Allerdings werden Newsletter wahrscheinlich auch in gewisser Weise von den sozialen Netzwerken übernommen. Wenn ich bei Facebook einer Seite folge gehe ich davon aus, dass ich da die gleichen Infos bekomme wie im Newsletter.

Einzig Vergünstigungen bekommt man manchmal über Newsletter, aber womit würden zum Beispiel wir werben? Ausleihe und Nutzung „meiner“ Bibliothek sind kostenfrei. Vielleicht 1 Jahr keine Mahngebühren zahlen 😉 Ich denke unseren Nutzern reicht die Benachrichtigung dass sie ein Buch/Artikel abholen können. Bin aber für alternative Ideen aufgeschlossen.

Hausaufgaben: Fotografieren mit mobilen Geräten #ger23mthings #ratcontent

Diese Woche bei ger23mobile Things ging es um das Fotografieren mit mobilen Geräten.
Wie früher mache ich die Hausaufgaben erst kurz vor knapp 🙂

Mein Gerät ist in diesem Fall ein Samsung Galaxy S2. (Das Tablet ist gerade in Reparatur 😦 )

Mache ein Foto vom Namen deiner Bibliothek (oder von etwas anderem), öffne deine Twitter-App, hänge das Foto an eine Nachricht und tweete das Ganze mit dem Hashtag #ger23mthings

Twitter

Screenshot
Beim S2 in dem man den Home-Knopf und den Start/Powerknopf gleichzeitig drückt.

Screenshot

Instagram habe ich vor einiger Zeit wieder deinstalliert und den Account gelöscht. Aber da nun Flickr jede Menge Platz bietet habe ich mir dann auch gleich mal dass App dazu runtergeladen. Mir gefällt das App, besonders niedlich finde ich die Bezeichnungen für die Filter, weil es alles Tiere sind. Damit kriegt man mich ja immer 😉

cooper

Ansonsten habe ich diverse Foto-Apps auf meinem Handy 😀

Screenshot_2

Wie kann eine Bibliothek Fotos nutzen, um die Services, Veranstaltungen und andere Aktivitäten zu promoten?

Was man in allen Social Media Büchern liest, Bilder wecken Emotionen. Auf unserer Facebook Seite bekommen wir tatsächlich die meisten Reaktionen (Likes/Kommentare) wenn wir Bilder posten. Überraschend finde ich dies nicht, ein Bild klickt man eher mal und drückt „Gefällt mir“ als die Meldung über eine neue Datenbank o.ä.

FB_Bild

Ansonsten werde Bilder auf der HP eingefügt, bei Ausstellungen wird immer ein Beispielhaftes Bild mit an den Beitrag angehangen.

Sicher Ausbaufähig, aber es zählen am Ende nicht nur die Bilder sondern auch der Inhalt des Beitrags.

Nutzt ihr über den Twitter oder Facebook-Account der Bibliothek Instaweather, um ein tägliches Update anzubieten?

Ich hatte mit Instaweather leider auch das Problem, was einige Nutzer im Playstore bemängeln. Nicht reagiert, total langsam. Habe es dann recht schnell wieder deinstalliert, leider scheint es da auch keine Alternative zu geben. Finde dass App an sich ganz nett. Würde es nicht nutzen um jeden Tag ein Update zu machen, aber bei „Wetterhighlights“ schon, einfach um alles ein bißchen auf zu lockern.

Gibt es in eurer Bibliothek ein Formular über das sich die Nutzer damit einverstanden erklären kann, dass 1. Fotos von ihnen aufgenommen und 2. diese online gestellt, um dann ggf. über Social Media-Plattformen geteilt werden dürfen?

Meines Wissens nach nicht.
Obwohl es zumindest bei Großveranstaltungen (Lange Nacht der Wissenschaften) kein Problem sein sollte. Bei Überblicksbildern, also so in den Raum rein, würde ich dass als unproblematisch empfinden. Bei Szenen wo man nur wenige Leute sieht, ist es dann schwierig. Entweder würde ich dann einfach fragen oder zur Not die Gesichter unkenntlich machen.

Hausaufgaben Twitter #ger23mthings

Woche 1 von 23 Mobile Things. Erstes Thema Twitter.
Twitter ist als Thema für mich nicht neu, aber man lernt nie aus.

Hier nun meine Hausaufgaben!

Sende deinen ersten Tweet: Nutze den Hashtag #mobilebibliothek und sende den Namen deiner Lieblinsgbibliothek oder einer anderen Lieblingseinrichtung

Ein Tweet!
Ein Tweet!


Folge ger23mobilethings auf Twitter
Erledigt!

Nutze Twitter-Listen wie z.B. die Liste twitternder Bibliotheken von Dörte Böhner Erledigt!

Schaue dich um, was trendig ist auf der Welt
Heute (26. Juni) gerade viele Musik Trends: #BestFriendsMusicVideo, #BestSongEver (und Justin Bieber..)

Entwickle eine Strategie zur Social Media-Nutzung, um deine Bibliotheksservices bekannt zu machen.

Ich hatte schon mal ein Twitter Konzept für „meine“ UB erstellt. Die ist mittlerweile schon fast drei Jahre alt und ich würde es jetzt anders machen. Aber ich stell sie trotzdem mal hier ein 🙂

Konzept:

Ich bin der Meinung, auch die UB Erlangen-Nürnberg sollte einen Twitteraccount haben. Ich gehe davon aus, dass viele unserer Benutzer Twitter nutzen, wir wären also mit diesem Dienst auch direkt bei unseren Nutzern. Vor allem auch diejenigen die Smartphones u.ä. benutzen.

Die @Stadtbibliothek Erlangen hat einen Account mit momentan 142 Followern (Stand 17.August 2010), ebenso die @BSB München (352 Follower) oder große angesehene Bibliotheken wie die @Library of Congress (97.580) und die @British Library (76.635). Wir würden uns also in bester Gesellschaft befinden.

Was wird getwittert? Thematisch eigentlich alles und noch viel mehr:

– Änderungen von Öffnungszeiten/Wartungsarbeiten/Feiertage

– Änderungen auf der Homepage

– neue Dienstleistungen (DB u.ä.)

– Ausstellungen/Veranstaltungen/sonstige Aktionen

– Einführungen in die Bibliotheksbenutzung

– Links von Interesse für Studenten (Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten, Citavi Hilfe etc.)

– Neuerwerbungen/-listen (Link)

– Antworten zu häufig gestellten Fragen (siehe Infodesk)

– Uni Infos

Wer verwaltet den Account?

Ich denke wir haben da mehrere Möglichkeiten.

Eine Person (+Vertretung) verwaltet den Acc., wer etwas veröffentlichen will muss sich an diese Person wenden (telefonisch, Mail).

Alle bekommen die Zugangsdaten und dürfen Twittern.

Jede Zweigstelle und Teilbibliothek hat einen Mitarbeiter der twittert.

Momentan favorisiere ich die erste Version. Gut wäre, wenn sich der Mitarbeiter bereits mit Twitter auskennt.

Bei Twitter kann man nicht nur “verfolgt” werden, wir können auch anderen folgen. Dies halte ich wichtig um selbst Follower zu gewinnen. Vorrangig sollte man anderen Bibliotheken folgen und event. diversen bibliothekarischen Listen (@Inetbib).

Problem(?): Natürlich muss man sich auf 140 Zeichen sehr knapp fassen, Links sollte man auf jeden Fall vorher kürzen lassen (z.Bsp. via http://bit.ly/ oder tinyurl.com). Man müsste Kennzeichnen von wem die Nachricht kommt, allerdings wäre dies über die gängigen Kürzel für unsere Teilbibliotheken und Zweigstellen wohl problemlos machbar.

23 Mobile Things

Ab Montag (24.06) gibt es 23 Mobile Things auch in der deutschen Variante, dank Frau Fahrenkrog und der Zukunftswerkstatt.

Apps für Bibliotheken und Bibliothekare/Bibliothekarinnen und den Alltag in Bibliotheken. Ausprobieren, mitmachen, mitdenken.

Ich habe mir mal die englischen Versionen (Original und Version Australien/Neuseeland) angeschaut und finde es wirklich interessant, auch weil man einige Sachen sicher kennt, aber sich keine tiefergehende Gedanken dazu macht.
Ich freue mich und werde ganz artig teilnehmen und erwarte auch Hausaufgaben!

Einen ausführlichen Artikel in dem Frau Fahrenkrog 23Things nochmal vorstellt, gibt es auf bibliothekarisch.de

Ach, noch wichtig. Twitter Hastag: ##ger23mthings

Hat schon jemand gesagt dass man es „Dreiundzwanzig Mobile Dinge“ nennen sollte? (ja, das musste jetzt sein) Ach ja und 23 ist die Verschwörerzahl. Ha!