Dutt war gestern – Tätowierte Bibliotheksmitarbeiter*innen – Ein Projekt

Gleich zu Anfang: Der etwas umständliche Titel ergibt sich aus der Tatsache, dass ich nicht nur Bibliothekare und Bibliothekarinnen ansprechen möchte, sondern natürlich auch alle anderen Ausbildungswege/Menschen die in der Bibliothek arbeiten.

Eigentlich war meine Ursprungsidee, wie sollte es anders sein, ein Buch, besser gesagt ein Bildband. Ausgelöst durch diesen Bildband: „The word made flesh„.
Ich wollte allerdings nicht zwingend Tattoos mit literarischem Inhalt zusammenstellen, sondern Tätowierungen von Menschen die mit Büchern (und vielen anderen Medien) arbeiten. In dem Fall Bibliotheksmitarbeiter*innen. Man könnte es natürlich auch noch auf Buchhändler*innen ausweiten, aber ich bleibe erst mal in mir bekannten Gewässern.

Warum das Ganze?

Nun, weil ich es machen möchte. Weil ich selbst tätowiert bin. Weil es immer noch viele Vorurteile gibt gegenüber tätowierten Menschen! Weil ich nicht mehr gefragt werden will, ob meine Tätowierungen echt sind! Weil ich neue Klischees für Bibliotheksmitarbeiter*innen schaffen will! Weil ich mir gern, schöne und einfallsreiche Tätowierungen angucke.

Beim Buch wollte ich vor allem den deutschsprachigen Raum abdecken. Ich dachte im Sinne der Erreichbarkeit wäre dass gut. Obwohl ich mir gar nicht so sicher bin, wie ich überhaupt irgendwen grenzüberschreitend erreichen soll…

Das Buchprojekt an sich, ist an mir gescheitert, es hat nie die Chance bekommen an desinteressierten Verlagern zu scheitern.
Und dann die Erkenntnis: warum als Buch, wenn es online kostenlos und weltweit verfügbar ist! Vielleicht wird irgendwann doch mal ein gedrucktes Projekt daraus. Kommt darauf an, ob es Verbreitung und Anklang findet.

So viel zur Vorgeschichte. Sollten noch Unklarheiten bestehen, bitte einfach nachfragen.

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Die Umsetzung

Mir erschien ein Blog am sinnvollsten. Die Frage war dann WordPress oder Tumblr. Ich habe mich jetzt (auch dank @leerleser) für Tumblr entschieden. Eingerichtet ist der Blog auch schon: tattooedlibrarians.tumblr.com. Es ist in der Tat ein englischer Blogtitel, ich denke (und hoffe) da einfach mal in die Zukunft.

Der Twitter-Account: https://twitter.com/LibraryTattoo

Und nun? Idee verbreiten. Inhalt generieren.

Jetzt brauche ich Input! Ich werde natürlich erst mal ein eigenes von meinen Körperbildern hochladen. Aber dann sind alle anderen gefragt. Ich muss den Blog verbreiten. Twitter, Facebook, Facebook Gruppen sind natürlich eingeplant. Ich überlege auch InetBib und ForumÖB zu nutzen.. Sinnvoll?

Mir ist noch nicht ganz klar wie ich die Idee nach Österreich und in die Schweiz etc.pp. trage. Wer da noch weiterhelfen kann, bin für jede Idee dankbar. Bzw. habt ihr natürlich die Erlaubnis über das Projekt überall zu berichten.

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Ich will mitmachen! Was muss ich tun?

Wenn ihr auch tätowiert seit und euch beteiligen wollt, schreibt eine Mail an: federkissen@gmail.com

Hängt das Bild eurer Tätowierung(en) an.

Folgende Infos sind erbeten, wie viel ihr konkret preisgeben wollt, überlasse ich euch.

  • Name (Vor- und Nachname, Vorname mit abgekürzten Nachnamen, Twittername…)
  • Alter oder Geburtsjahr
  • Arbeitsort – Stadt oder Bundesland
  • Bibliothekstyp
  • Tattookünstler, Tattooladen
  • Bedeutung, Inspiration, Gedanken zur Tätowierung
  • Tags (auch bei Tumblr kann man „verschlagworten“)
  • Ich werde eure Bilder dann in den Tumblr Blog einpflegen.

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    23 Mobile Things

    Ab Montag (24.06) gibt es 23 Mobile Things auch in der deutschen Variante, dank Frau Fahrenkrog und der Zukunftswerkstatt.

    Apps für Bibliotheken und Bibliothekare/Bibliothekarinnen und den Alltag in Bibliotheken. Ausprobieren, mitmachen, mitdenken.

    Ich habe mir mal die englischen Versionen (Original und Version Australien/Neuseeland) angeschaut und finde es wirklich interessant, auch weil man einige Sachen sicher kennt, aber sich keine tiefergehende Gedanken dazu macht.
    Ich freue mich und werde ganz artig teilnehmen und erwarte auch Hausaufgaben!

    Einen ausführlichen Artikel in dem Frau Fahrenkrog 23Things nochmal vorstellt, gibt es auf bibliothekarisch.de

    Ach, noch wichtig. Twitter Hastag: ##ger23mthings

    Hat schon jemand gesagt dass man es „Dreiundzwanzig Mobile Dinge“ nennen sollte? (ja, das musste jetzt sein) Ach ja und 23 ist die Verschwörerzahl. Ha!

    Sequel: Lauf Zettel lauf!

    Im Mai schrieb ich einen Beitrag zu meinem Problem mit den Laufzetteln. Nun haben wir November, und das Problem ist tatsächlich gelöst. Seit gestern gibt es in der Hauptbibliothek Erlangen keine Laufzettel mehr!

    Kurz nach dem ich den Beitrag im Blog veröffentlicht habe, hatte ich ihn auch in unserem Mitarbeiterblog veröffentlicht. Ich muss dazu sagen, ich habe mit der Idee das Rad nicht neu erfunden, es gab auch vorher schon mal Andenken und Vorstöße in diese Richtung. Aus mir unbekannten Gründen, ist aber nie etwas daraus geworden. Wie dem auch sei, wir hängen nicht in der Vergangenheit sondern wollen in die Zukunft schauen.
    Wie ist nun die Umsetzung? Das“einfache“ zuerst, man stellt bei allen betroffenen Mitarbeitern ab dass ein Laufzettel gedruckt wird. Dass musste unser Kollegin dann wirklich für jeden individuell machen. Dazu muss man natürlich am Geschäftsgang schrauben.
    Bei uns wird es nun noch etwas bunter. Nachdem wir schon Signaturschilder in vier verschiedenen Farben haben, kommt dies nun auch bei unseren Fähnchen. Bisher hatten wir Blaue für Sonderstandorte und Grüne wenn der Buchbinder etwas machen muss (Errata, CDs etc.). Nun gibt es noch rote Fähnchen für eilige Bücher (Vormerkungen) und gelb bzw, rosa (es gab da eine Farbenkrise ^^) für Bücher mit deutschen Schlagworten.

    Letzteres ist etwas kompliziert und in einer Testphase. Könnte also auch wieder abgeschafft werden. Die Bearbeiter deutschsprachiger Bücher würde es eventuell freuen. Ich, die im englischsprachigen Raum erwirbt, habe da kaum was einzulegen.

    Damit es für die Fachreferenten schneller geht haben alle einen Handscanner bekommen und können so ISBN einscannen. Dafür werden nun auch die Umschläge der Hardcover Bücher in diesen verbleiben.

    Ich finde das gut, wahrscheinlich retten wir so mehrere Bäume im Jahr und sparen auch Toner. Gut für die Umwelt und für uns in der Erwerbung weniger Faltarbeit. Nun muss ich mich nur noch dran gewöhnen nicht mehr zu hören ob der Drucker auch wirklich den Laufzettel druckt.

     

    Bibliojobs – wie geht es weiter?

    Nach der eher zweifelhaften Stellungnahme des BIB zum Thema bibliojobs ist die Plattform nun seit Montag nur noch für zahlende Mitglieder zugänglich. Allen Protesten und Denkanstößen zum Trotz sitzt der BIB am längeren Hebel. Eine sehr enttäuschende Erfahrung und ein Armutszeugnis für den Verband.

    Natürlich war es in der Bibliotheksszene nicht nur ein leere Aufschrei, sondern es wurden sofort zwei Alternativen ins Leben gerufen. Wobei die Variante WordPress von Lambert nun zugunsten von OpenBibliojobs erst mal nicht weiter geführt wird.

    Bei OpenBibliojobs kann jeder  Stellenanzeigen einpflegen, dazu bietet es mehr Filtermöglichkeiten als bibliojobs.

    Nicht ganz unkritisch beurteilt der „Vater“ von Bibliojobs, Tobia Tietze,  die neue Idee: Stellungnahme zu bibliojobs

    Wobei er aber auch nochmal klar sagt, dass es nie angedacht war, das es ein kommerzieller Dienst war. Er hatte damals auch mehrere Anfragen von Privat, dachte aber es wäre in den Händen von einem Verband besser aufgehoben. Enttäuschend, dass dem nun doch nicht so ist. Außerdem rechnet er auch seinen Arbeitsaufwand nochmal vor:

    „Ich habe damals für den gleichen Umfang an Recherchen und für die Korrespondenz mit ausschreibenden Institutionen und Jobsuchenden ca. 5 – 6 Wochenarbeitsstunden benötigt. Diese „aufwendige Auswertungsarbeit“ sollte doch wohl von einem Berufsverband mühelos gestemmt werden können.“

    Angesichts der Tatsache ist die Argumentation des BIB bezüglich Aufwand und Kosten mehr als fragwürdig…

    Daher nochmals die Aufforderung an den Verband doch mal seine zahlenden (!) Mitglieder zu dem Thema zu befragen und weiterhin fordere ich, dass der Arbeitsaufwand des BIB offen gelegt wird! Denn scheinbar gibt es ja eine größere Diskrepanz zwischen den Angaben von Herrn Tietze und dem was der BIB macht. Und bitte, erzählt mir keiner dass der Aufwand mittlerweile höher ist, das würde ja bedeuten es gäbe mehr Jobs im Bibliothekswesen 😉

    bibcamp2012 in Cologne #bkc12

    Mein erstes bibcamp. Nun schon eine Woche vorbei. In so fern bin ich wohl auch etwas spät mit meinem Blogbeitrag, aber die Arbeit hatte mich dann gleich wieder gefangen genommen.

    Wie dem auch sei, wenn ich auch keinen Vergleich zu vorhergehenden bibcamps habe, möchte ich doch mit einer positiv – negativ Liste anfangen.

    Natürlich das Gute zuerst:

    • viele nette Leute kennen gelernt
    • Vorstellungsrunde mit drei „Hashtags“ (auch wenn ich es ganz furchtbar fand ein Mikro in die Hand zu nehmen)
    • und weil wir uns alle lieb haben, darf man alle Duzen!
    • viele interessante Diskussionen gehabt, wovon ich vieles am liebsten in „meiner“ UB umsetzen würde
    • Twittern ist erst bei solchen camps richtig toll
    • neue Follower und neue Leute zum folgen
    • das Essen
    • bin nun Mitglied in der Itinerant Poetry Library
    • Session Tabelle auf dem barcamp Erklärungsblatt (auch wenn ich die x-Achse nicht ganz verstanden habe 😉 )

    Natürlich ist es utopisch es allen recht zu machen, daher hier meine Kritikpunkte

    • das ewige Time out beim W-Lan und das damit verbundene andauernde neu einwählen
    • die Türen der Räume konnten von außen nicht geöffnet werden, war ein Problem beim Raumwechsel
    • der Live Stream Raum: die Sitzordnung war wie in Vorlesungen und viele hatten sicher Hemmung dahin zu gehen, weil die Meinungen dann sehr öffentlich in die Welt getragen wurden (den Ansatz an sich, fand ich trotzdem nett)
    • Getränke: 0,5l Flaschen zum mitnehmen hätte ich einfach praktischer gefunden (aber gut, Müllvermeidung durch mehrmaliges benutzen des Bechers)

    An folgenden Sessions habe ich teil genommen (und sogar öfter was gesagt, trotz Neulings nicht nur passiv gewesen, aber das liegt auch daran dass ich immer zu allem eine Meinung habe…)

    – Social Media – Inhalte für UBs

    War interessant, dass viele scheinbar die gleichen Probleme haben. Was schreibt man und vor allem in welchem Ton.

    – OPAC Funktionalitäten

    Man kann festhalten, der Katalog braucht keine Amazon Funktionalitäten. Die Leute wollen einfach die Bücher finden, die sie suchen. Interessant dann aber die Diskussion die noch entstand: brauchen wir eine „Experten Suche“. Ich sag da übrigens ganz klar: Ja!

    – Selbsterfahrungsgruppe Facebook

    Auch hier das Problem, des wie schreibe ich auf Facebook. Aber auch das Problem mangelnder Inhalte und fehlende Akzeptanz unter Kollegen. Gut zu hören, dass auch andere Kollegen das Problem haben, dass sie mit den medial geschürten Vorurteilen gegenüber Facebook zu kämpfen haben.

    – Scheiß Bibliothek

    Hm.. der Ansatz war wirklich gut. Es ging darum, wie man den Nutzern (vor allem von übervollen UBs) ein besseres Bibliothekserlebnis angedeihen lassen kann.

    Dafür bekamen alle Post its und sollten zwei bis drei Ideen aufschreiben und vorne anpinnen. Wurde auch gemacht. Leider entstand dann keine wirkliche Diskussion. Die Vorschläge wurden vom Moderator abgenommen, vorgelesen und es wurde gefragt wie man es findet. Nun ja, da kam einfach kaum Diskussion auf.

    Aber die Idee zur Session war trotzdem gut.

    – Einen neuen Blick auf NutzerInnen entwickeln

    Hier fragte Anne Christensen in ihrer Funktion als Benutzungschefin, wie man Mitarbeiter bestärken kann Regeln auch ohne den Schilderwald in vielen Bibliotheken durchzusetzen. Sehr interessant wie wir unsere Kollegen und auch unsere Benutzer sehen.

    – Innovationsmanagement in Bibliotheken

    Im Streaming Raum! Ich hab sogar was gesagt, werde es mir aber sicher nie anhören! Ich fühlte mich in gewisser Weise verpflichtet dahin zu gehen, weil ich ja hier in der AG Innovation bin. Ich hatte auf aufregende und kontroverse Diskussionen gehofft. Am Ende war es leider mehr eine Vorlesung ohne neue Erkenntnisse. Schade.

    – Essen und Trinken im Lesesaal

    Erkenntnis: wir alle wollen weniger Regeln, mehr Freiräume für die Benutzer. Die Angst um das besudelte Buch bleibt. Essenlisten will aber auch keiner führen. Vorschlag einer allgemeinen Klausel in der Benutzungsordnung: Die Würde des Buches ist unantastbar.

    Danach war in zwei Sessions die beide nicht so meins waren, daher lasse ich sie mal unerwähnt.

    Fazit: gerne jederzeit wieder. Man nimmt viel mit, bekommt Anregungen und Ideen was man anders machen kann oder vielleicht sogar sollte. Man reflektiert seine Arbeit danach ganz anders. Natürlich spielt auch das Kontakte knüpfen eine große Rolle, trotzdem war es manchmal auch Schulhof Atmosphäre mit den ganzen Grüppchen.

    Auch hier nochmal: Ein großes Danke und Lob an alle Organisatoren und Helfer!

    Tja, und das nächste Bibcamp? Ist hier bei uns, in Nürnberg. Wir haben keinen Fachbereich hinter uns, aber wir werden es trotzdem schaffen und es wird ganz toll. Ich lehne mich da einfach schon mal aus dem Fenster. Auch wenn wir immer wieder so Minuten haben wo wir schon vorher mal vor der Last der Aufgabe zusammenbrechen wollen 😀

    Eine Sammlung von bibcamp Beiträgen  und den Sessions findet ihr unter: Nachlese bibcamp 2012

    P.S. Ja, die Tätowierungen auf meinen Armen waren echt.


    Bibliothekstage 5/5 #libday8

    Etwas verspätet nun noch der letzte Tag.

    Der morgendliche Schreibtisch

    Heutiges Kalenderblatt: der Schwarzpunktrochen, benannt nach den schwarzen Punkten die seine Oberseite überziehen (und daher ist im Kalender die Unterseite abgebildet 😛 )

    Müde und leicht kränkelnd beende ich die Woche. Heute abend will ich noch weggehen… bin am zweifeln ob es eine gute Idee ist. Hoffe aber dass es mir im Laufe des Tages besser geht. Am Wochenende dann ausruhen und endlich mal Zeit haben um die DVD der Kollegin zu schauen („Fasten auf italienisch“). Obwohl auch noch raus gehen mit dem Hund einer Freundin (und Kollegin) ansteht. Aber frische Luft soll ja gesund sein.. auch wenn man dabei erfriert.  Mehr Sachen kann ich nämlich mittlerweile nicht mehr anziehen.

    Ich werde jetzt noch ein paar Bücher katalogisieren, in einer Stunde kommt schon Kollegin S. mit der ich dann den Termin bei der Chefin habe.

    Der Termin bei der Chefin.. ja, ich weiß auch nicht. Scheinbar können wir einen Facebook Auftritt machen, trotzdem bin ich nicht mit dem euphorischen Hochgefühl aus dem Büro getreten. Mir scheint es alles ein  wenig eingeschränkt und sehr ernst werden (warum noch mal, wollen UB immer so seriös sein, wo der Hauptkundenstamm (Studenden) es doch auch eher locker sieht?).

    Wir sollen nun noch mal ein Konzept entwickeln. Da wir beim Termin nicht genau wussten, worüber nun eigentlich geredet werden soll, hatten wir nur unsere Vorstellungen mitgebracht, was gemacht werden soll. Man wird sehen, ich werde berichten bzw. dann mal Werbung machen wenn es tatsächlich so weit kommt 😉

    Anschließend dann gleich zur Fortbildung „Soziale Netzwerke für Wissenschaftler“ gegangen.  Die war dann sehr interessant, einige kannte ich noch gar nicht. Bin bis jetzt nur bei Mendeley. Obwohl mir Research Gate auch gut gefällt. Aber es ist wieder das Problem dass man einfach nicht in so vielen Netzwerken aktiv sein kann. Mich überfordert das. Twitter und Facebook reichen mir eigentlich. In Mendely bin ich auf Grund unserer AG Innovation. War mal geplant da Dokumente und Links zu sammeln die zum Thema passen, ist aber auch nach kurzer Zeit eingeschlafen.

    Nach der Fortbildung war dann Ende für den Tag. Freitag kann man gut auch mal früher gehen, außerdem hing mir immer noch das Terffen mit der Chefin nach.

    Bin dann zu erfreulicheren Aktivitäten übergegangen.

    Gassi gehen mit Soleil. Auch warm angezogen.

    Zum Abschluss des Freitags Abends zum „Immer gut rocken“ ins E-Werk (fast nur mit Bibliothekaren im Schlepptau 😀 )