Hausaufgaben Twitter #ger23mthings

Woche 1 von 23 Mobile Things. Erstes Thema Twitter.
Twitter ist als Thema für mich nicht neu, aber man lernt nie aus.

Hier nun meine Hausaufgaben!

Sende deinen ersten Tweet: Nutze den Hashtag #mobilebibliothek und sende den Namen deiner Lieblinsgbibliothek oder einer anderen Lieblingseinrichtung

Ein Tweet!
Ein Tweet!


Folge ger23mobilethings auf Twitter
Erledigt!

Nutze Twitter-Listen wie z.B. die Liste twitternder Bibliotheken von Dörte Böhner Erledigt!

Schaue dich um, was trendig ist auf der Welt
Heute (26. Juni) gerade viele Musik Trends: #BestFriendsMusicVideo, #BestSongEver (und Justin Bieber..)

Entwickle eine Strategie zur Social Media-Nutzung, um deine Bibliotheksservices bekannt zu machen.

Ich hatte schon mal ein Twitter Konzept für „meine“ UB erstellt. Die ist mittlerweile schon fast drei Jahre alt und ich würde es jetzt anders machen. Aber ich stell sie trotzdem mal hier ein 🙂

Konzept:

Ich bin der Meinung, auch die UB Erlangen-Nürnberg sollte einen Twitteraccount haben. Ich gehe davon aus, dass viele unserer Benutzer Twitter nutzen, wir wären also mit diesem Dienst auch direkt bei unseren Nutzern. Vor allem auch diejenigen die Smartphones u.ä. benutzen.

Die @Stadtbibliothek Erlangen hat einen Account mit momentan 142 Followern (Stand 17.August 2010), ebenso die @BSB München (352 Follower) oder große angesehene Bibliotheken wie die @Library of Congress (97.580) und die @British Library (76.635). Wir würden uns also in bester Gesellschaft befinden.

Was wird getwittert? Thematisch eigentlich alles und noch viel mehr:

– Änderungen von Öffnungszeiten/Wartungsarbeiten/Feiertage

– Änderungen auf der Homepage

– neue Dienstleistungen (DB u.ä.)

– Ausstellungen/Veranstaltungen/sonstige Aktionen

– Einführungen in die Bibliotheksbenutzung

– Links von Interesse für Studenten (Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten, Citavi Hilfe etc.)

– Neuerwerbungen/-listen (Link)

– Antworten zu häufig gestellten Fragen (siehe Infodesk)

– Uni Infos

Wer verwaltet den Account?

Ich denke wir haben da mehrere Möglichkeiten.

Eine Person (+Vertretung) verwaltet den Acc., wer etwas veröffentlichen will muss sich an diese Person wenden (telefonisch, Mail).

Alle bekommen die Zugangsdaten und dürfen Twittern.

Jede Zweigstelle und Teilbibliothek hat einen Mitarbeiter der twittert.

Momentan favorisiere ich die erste Version. Gut wäre, wenn sich der Mitarbeiter bereits mit Twitter auskennt.

Bei Twitter kann man nicht nur “verfolgt” werden, wir können auch anderen folgen. Dies halte ich wichtig um selbst Follower zu gewinnen. Vorrangig sollte man anderen Bibliotheken folgen und event. diversen bibliothekarischen Listen (@Inetbib).

Problem(?): Natürlich muss man sich auf 140 Zeichen sehr knapp fassen, Links sollte man auf jeden Fall vorher kürzen lassen (z.Bsp. via http://bit.ly/ oder tinyurl.com). Man müsste Kennzeichnen von wem die Nachricht kommt, allerdings wäre dies über die gängigen Kürzel für unsere Teilbibliotheken und Zweigstellen wohl problemlos machbar.

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3 Kommentare zu „Hausaufgaben Twitter #ger23mthings

  1. Hallo Steffi,

    ich hab mitbekommen, dass das Konzept etwas älter ist, aber stell trotzdem mal meine Fragen 😉 Warum favorisierst du die erste Version mit dem Twitter-Account? Was ist wenn, diese Person nicht da ist? Die Hürden, dann überhaupt etwas zu twittern könnten dadurch zu hoch werden, allein bei der Frage: Was ist eine twitterwürdige Nachricht?

    Bei der HSU gibt es eine ziemlich große Social Media AG. Alle haben sich im Vorfeld darüber verständigt, wie oft getwittert werden sollte (oft ist dabei kein Problem, sondern manchmal eher das überhaupt 😉 ), worüber und in welchen Zeitraum hauptsächlich. Überprüft wird das natürlich immer wieder durch SocialMediaMonitoring. Kennzeichnen tun wir, wer Twittert durch Kürzel. Es soll immer eine Person hinter dem Account sichtbar bleiben. Abgekürzt werden die Links über Bit.ly, um so eine kleine Statistik zu haben.

    Und noch eine Frage habe ich. Warum sollte man nur anderen Bibliotheken folgen? Ich finde, schauen schadet nicht, aber man kann doch auch regionalen Informationsanbietern folgen, anderen Institutionen der Universität, Tageszeitungen, Datenbank- und Serviceanbieter usw., die Infos bieten, die auch für eure Follower interessant sein könnten.

    Gruss
    Dörte

    1. Hallo Dörte,
      bei der 1 Person Variante hatte ich ja extra in Klammern das „(+Vertretung)“ geschrieben, um wegen Krankheit oder Urlaub vorzubeugen. Die anderen Varianten wären auch einfach aufgrund der Masse an Mitarbeitern nicht so umsetzbar, vor allem da sich nicht alle gleich gut mit Twitter/Sozialen Medien auskennen. Außerdem haben wir hier ja eine Stelle für Öffentlichkeitsarbeit, da wird so was auch immer gebündelt. Der aktuelle Stand ist, dass unsere Blogbeiträge in Twitter eingestellt werden. Leider die Variante die ich persönlich nicht als ideal empfinde. Bzw. sollte man die Beiträge noch ergänzen. Wie auf FB halt.

      Für Facebook haben wir auch Guidelines entworfen, was geschrieben werden kann, was geteilt wird etc., daher hätte man das sicher auch für Twitter gemacht.

      Grüßli
      Steffi

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