Nachtrag zu 5/5 #libday8

Ganz vergessen, ich wollte doch noch unser Büro zeigen. Ich gebe zu, ich finde es immer sehr interessant wir die Büros der Kollegen weltweit aussehen.
Also hier unser Büro von Team Ausland 1 und 2 im Altbau

Von der Eingangstür aus

Vom hinteren linken Fenster aus

Advertisements

Bibliothekstage 5/5 #libday8

Etwas verspätet nun noch der letzte Tag.

Der morgendliche Schreibtisch

Heutiges Kalenderblatt: der Schwarzpunktrochen, benannt nach den schwarzen Punkten die seine Oberseite überziehen (und daher ist im Kalender die Unterseite abgebildet 😛 )

Müde und leicht kränkelnd beende ich die Woche. Heute abend will ich noch weggehen… bin am zweifeln ob es eine gute Idee ist. Hoffe aber dass es mir im Laufe des Tages besser geht. Am Wochenende dann ausruhen und endlich mal Zeit haben um die DVD der Kollegin zu schauen („Fasten auf italienisch“). Obwohl auch noch raus gehen mit dem Hund einer Freundin (und Kollegin) ansteht. Aber frische Luft soll ja gesund sein.. auch wenn man dabei erfriert.  Mehr Sachen kann ich nämlich mittlerweile nicht mehr anziehen.

Ich werde jetzt noch ein paar Bücher katalogisieren, in einer Stunde kommt schon Kollegin S. mit der ich dann den Termin bei der Chefin habe.

Der Termin bei der Chefin.. ja, ich weiß auch nicht. Scheinbar können wir einen Facebook Auftritt machen, trotzdem bin ich nicht mit dem euphorischen Hochgefühl aus dem Büro getreten. Mir scheint es alles ein  wenig eingeschränkt und sehr ernst werden (warum noch mal, wollen UB immer so seriös sein, wo der Hauptkundenstamm (Studenden) es doch auch eher locker sieht?).

Wir sollen nun noch mal ein Konzept entwickeln. Da wir beim Termin nicht genau wussten, worüber nun eigentlich geredet werden soll, hatten wir nur unsere Vorstellungen mitgebracht, was gemacht werden soll. Man wird sehen, ich werde berichten bzw. dann mal Werbung machen wenn es tatsächlich so weit kommt 😉

Anschließend dann gleich zur Fortbildung „Soziale Netzwerke für Wissenschaftler“ gegangen.  Die war dann sehr interessant, einige kannte ich noch gar nicht. Bin bis jetzt nur bei Mendeley. Obwohl mir Research Gate auch gut gefällt. Aber es ist wieder das Problem dass man einfach nicht in so vielen Netzwerken aktiv sein kann. Mich überfordert das. Twitter und Facebook reichen mir eigentlich. In Mendely bin ich auf Grund unserer AG Innovation. War mal geplant da Dokumente und Links zu sammeln die zum Thema passen, ist aber auch nach kurzer Zeit eingeschlafen.

Nach der Fortbildung war dann Ende für den Tag. Freitag kann man gut auch mal früher gehen, außerdem hing mir immer noch das Terffen mit der Chefin nach.

Bin dann zu erfreulicheren Aktivitäten übergegangen.

Gassi gehen mit Soleil. Auch warm angezogen.

Zum Abschluss des Freitags Abends zum „Immer gut rocken“ ins E-Werk (fast nur mit Bibliothekaren im Schlepptau 😀 )

Bibliothekstage 4/5 #libday8

Morgendlicher Schreibtisch

Heutiges Kalenderblatt: Kalksteinsäulen in Australien… ja, da sieht es zumindest warm aus.

Heute  hat die Kollegin Geburtstag. Habe es leider nicht mehr rechtzeitig geschafft die Kerze an zumachen, das Feuerzeug war leer, Streichhölzer habe ich nicht gefunden. Habe sie mir dann von der Geburtstagskollegin leihen müssen…. Sie bekommt: viel für die Katzen. Katzengras, ein Handtuch mit Katzen und von mir Katzenleckerlies. Aber auch Menschenleckerlies (Knusperflocken, falls die wer kennt). Hauptgeschenk ist ein Thalia Gutschein. Kann man eigentlich immer gebrauchen. Und es gibt in der Frühstückspause Kuchen. Auch Kuchen kann man eigentlich immer gebrauchen 😉

Ich habe hier gerade so ein Buch am Wickel, da frag ich mich, was denkt sich der Verlag dabei. Ein amerikanischer Verlag, alle Seiten in dem Buch sind so perforiert, dass man sie problemlos aus dem Buch reißen könnte. Aber warum? Warum macht man das? Es ist bei dem Verlag auch nicht immer,  sondern nur manchmal… Ein unerklärliches Phänomen.

Kaum ist der eine Bücherstapel abgearbeitet, klopft auch schon der nächste an die Tür. Allerdings wird er sich wohl bis zur nächsten Woche gedulden müssen. Nach dem Mittag muss ich an die Info und da werde ich nur meine Bestellungen mitnehmen. Bücher zwischen den Häusern hin und her schleppen mache ich dann nicht. Und morgen sieht es auch schlecht aus, vielleicht schaff ich es morgens ein paar zu bearbeiten.

Sehr schön übrigens unsere bunte Vielfalt an bunten Signaturschildern. Blau und Gelb für den Normaletat. Grün und rot für die Sondersammelgebiete. Erst seit diesem Jahr so im Einsatz.

Mittagessen: CousCousSalat mit Tomate, Paprika, Möhre und Aprikosen (self made)

Heute Nachmittag drei Stunden Infodienst. Im Neubau, der momentan noch einseitig verhüllt ist. Unten fehlt leider immer noch die Tür, so dass das Gebäude ziemlich kühl ist. Am meisten leiden dabei die Mitarbeiter der Ausleihe, es gibt nämlich einen Kamineffekt im Treppenhaus, so dass man an der Ausleihtheke im Dauerdurchzug sitzt. Im April soll es aber nun endlich ein Ende haben. Ein halbes Jahr später als angesetzt.

Info war heute ziemlich interessant und recht viel zu tun. Da ich noch nicht lange dabei bin, vergesse ich leider immer mal wieder Recherchemöglichkeiten. Aber bei nur einmal Dienst in der Woche ist es recht schwierig und man kann da auch wenig theoretisch lernen. Die vielen Spezialfälle sind vor allem in den Köpfen der langjährigen Mitarbeiter. Die teilen sie einen aber natürlich zur passenden Situation mit. Trotzdem mach ich Info gerne, endlich mal viel Kontakt mit den Benutzern. Beim katalogisieren kommt das gar nicht vor. Und ansonsten sagt man den Leuten, die sich in den Altbau verirren entweder dass sie in das Gebäude auf der anderen Seite müssen oder dass sie noch eine Etage höher müssen um zum Handschriftenlesesaal bzw. zur Dissertationsabteilung zu gelangen.

Die Infotheke aus Bibliothekarssicht, mit Blick auf die Ausleihschalter (für die ich super Umbaupläne im Kopf habe, nur leider nicht mal im Ansatz für so was zuständig bin…)

Katalogisierte und inventarisierte Bücher: 22

Bibliothekstage 3/5 #libday8

Tag 3: Mittwoch, Anfang eines neuen Monats (Monatshighlights: Tattoo und Konzert mit BOY)

Morgendlicher Schreibtisch

Kalenderblatt des Tages: ein knuddliger Panda!

Ich beginne den heutigen Tag mit Frostbeulen vom Arbeitsweg. Arbeitstechnisch erst mal schnell die einen Blick auf meine zu bearbeitenden Fernleihen werfen. Ich gebe zu, ich mache es gar nicht gern. Oft hält es einfach nur auf. Ich bin immer froh wenn man es gleich finden und bestellen kann. Nur leider ist bei den KOBV Bibliotheken meist keine automatisierte Fernleihe über das System möglich, so dass ich also immer in verschiedenen OPACs Katalogen rumschnarche um die Signaturen zu finden.

Anschließend werde ich englische Pädagogik bestellen. Neben Philosophie unser zweites Sondersammelgebiet. Nicht gerade die „coolsten“ Gebiete, wenn ich das mal so flapsig daher sagen darf. Mich sollte man in die SSG Bibliothek stecken die Veterinärmedizin sammelt. Oder Medien, dass würde mich auch interessieren.

Bestellen unterbrochen um einem Fachrefrenten einen Neuerscheinungsdienst näher zu bringen. Sehr erfolgreich (er war auch schon beim ersten mal drüber reden positiv dazu eingestellt). Wir werden es für ihn schon mal einrichten, wenn dann die offizielle Einführung vom Lieferanten kommt, kann er vielleicht auch schon spezifische Rückfragen stellen.

Das alles fing eigentlich an, weil die BNB seit diesem Jahr als Open Access erscheint. An sich gut, schlecht aber wenn die bibliographischen Angaben darunter leiden (keine Orte, keine Preise, keine Serien).

Dann heute gleich mal zur spät zur Infositzung gekommen, wegen dem oben genannten „Besuch“ beim Fachreferenten. 1.45 Std. Einführung. Passwort Weitergabe und Organisation nach den ersten drei Wochen an der Info. Komme mir ein bissel überfordert vor und hoffe mein Kopf ist groß genug um immer an alles zu denken. Zum Glück sind wir (noch) nicht allein an der Infotheke. Wir haben immer einen langjährigen Infomitarbeiter an der Seite auf den man zurück greifen kann. Allein wird es wohl erst am Mai oder Juni geben.

Mittagessen: Fast Food.. und die kostenlose Tasse auch noch voll schlechte Qualität.

Ich habe es geschafft immerhin 21 Bücher zu bestellen…  ich bin sehr erfolgreich darin mich bei der Arbeit immer selbst abzulenken. Eigentlich will oder sollte ich jetzt die heute neu rein gekommenen Bücher katalogisieren und inventarisieren. Ich könnte aber auch den Freitagstermin bei der Chefin vorbereiten.

Die Bücher musste ich mir übrigens erst mal von unserer Praktikantin wieder holen. Im Übereifer hat sie die Bücher von „meinem“ Lieferanten gleich mit ins Praktikantenzimmer verschleppt 😉 Aber immerhin arbeitseifrig!

Meine Kollegin und ich habe letztes Jahr intern geschult, zum Thema Social Media und nun will die Chefin die Ergebnisse mit uns besprechen. Ich hoffe wir bekommen eine Facebook Seite und dafür wollte ich einfach schon mal entwerfen wie ich sie mir vorstellte.

Ich habe mich außerdem schon entschlossen, sollte die Facebook Seite wie der Twitteracc. laufen, dass ich dann nicht mitmache. Denn dann braucht man kein Social Media (denn der „Social“ Aspekt wäre völlig verloren).

Katalogisierte Bücher: 1 (habe mich also gegen die Bücher und für mein persönliche Brainstorming entschieden)

 

Facebook Überlegungen

Name: Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

WebAdresse: http://facebook.com/UBErlangenNuernberg

 

Einfügen der Beiträge von Aktuelle Meldungen nicht (!) über RSS Grafitti, lieber Copy und Paste (wirkt besser)

In den Galerien Bilder aller Bibliotheken die zu uns gehören

iFrame für einfache Suche im OPAC, Infodesk, Impressum (verpflichtend)

Kommentare von Nutzern auf der Pinnwand sollten zugelassen werden

Nicht nur „offizielle“ Meldungen, auch mal ein Bild (aus der Hüfte geschossen, Behind the scene)

Teilen von Mitteilungen wie zum Bsp. von Endnote, Citavi, andere Bibliotheken aus der Region

Befreundet nicht nur mit FAU Institutionen

Seite auch für WSZB, Anfrage bei TNZB, EZB eher unwahrscheinlich

Zuarbeit aus Teilbibliotheken – aber wie?

Mind. 2 Betreuer (S., Hotze), weiter 1-2 sinnvoll (Frau K.?)

Keine Einbindung von Social Plugins auf der UB HP (Datenschutzproblem), Bekanntmachung einfachen Link setzen, event. mit Screenshot der Seite

Logo? UB Logo muss nicht sein, Bild vom Altbau? Bild vom Neubau.. andererseits soll es die GesamtUB repräsentieren.. dann doch wieder Logo :/

 

to do:

 

Facebook Places für uns beanspruchen, geht erst nach Erstellung einer Seite

Bibliothekstage 2/5 #libday8

Tag 2:  Dienstag

Der morgendliche Schreibtisch

Heutiges Kalenderblatt: das graue Riesenkänguru. Es kann mit einem Sprung 10 Meter zurück legen (wie schnell ich dann doch auf Arbeit wäre).

Als erste Aktion, die gestrig bearbeiteten Bücher nach unten bringen. In der Schlussstelle sind die Regale für die Fachreferenten wo die Bücher zum verschlagworten reinkommen. Die Methoden sind dabei sehr unterschiedlich. Die einen nehmen immer alle Bücher mit ins Büro (was bei den SSG Fächern riesige Ausmaße annimmt), die anderen schauen unten auf den Laufzettel ob da Buch schon verschlagwortet ist. Wenn ja, wird es gleich weiter nach hinten gebracht wo die Bücher für die letzten Arbeiten lagern. Einige Fachreferenten verschlagworten aus Zeitmangel gar nicht mehr. Ich finde es immer noch wichtig, obwohl wahrscheinlich wirklich kaum Nutzer mit den Schlagworten arbeiten sondern eher Stichworte nutzen.


Mein frühmorgendlicher Versuch der Anwerbung neuer Mitglieder für den Vergnügungsausschuss war nicht von Erfolg gekrönt. Von fünf potentiellen Kandidaten haben schon vier abgesagt, Person fünf ist momentan krank.

Arghs.. ein mehrbändiges Werk als Monographie bestellt. Und dann waren meine Bestellunterlagen auch noch wirr, so dass der übergeordnete Titel plötzlich der Stücktitel ist.  Und bis es sich in unserem Lokalsystem niederschlägt, dauert es wohl noch vier Tage weil die Schnittstelle so hinterherhinkt. Ganz toll!

Mittagessen: Sushi mit den Kolleginnen. Danach Kaffee!

Was mich manchmal an Bibliotheken stört, ist ihr Umgang mit Büchern. Und ich nehme selbst daran teil. Es ist nämlich dieses ewige bekleben und bestempeln. Eigentlich ein Frevel.  Obwohl ich als Kind auch in jedes Buch meinen Namen schreiben musste…

Immerhin haben wir mittlerweile in unseren Büchern, nur noch den Sicherheitsstempel. Aber dafür manchmal Massen an Aufklebern, gerade wenn es Bücher sind, die von Studiengebühren bezahlt werden. Immerhin ist es wahrscheinlich, dass dieser Aufkleber nächstes Jahr nach den Wahlen in Bayern auf immer verschwindet… (Allerdings schlecht für mich, da ich auch aus Studiengeldern finanziert werde).

Meine heutigen Highlight Bücher waren eindeutig die Beiden:

Die einen sind schon ausgestorben (links) und die anderen zumindest stark bedroht (rechts). So ähnlich können sich also Dinosaurier und Bücher sein.

Katalogisierte Bücher: 26

Bibliothekstage 1/5 #libday8

Einleitung: Ich arbeite im Altbau (Verwaltungsgebäude) der Universitätsbibliothek Erlangen. Nur wenn ich an der Info Dienst habe (einmal pro Woche) bin ich im Neubau (Benutzungsgebäude). Dieser wird bald von außen schön sein (von innen wohl leider nicht). Die vordere Front ist momentan noch eingerüstet, die anderen Seiten schon fertig saniert. Den überwiegenden Teil meiner Arbeitszeit verbringe ich in der Erwerbungsabteilung, bin da für den angloamerikanischen Bereich und Osteuropa zuständig. Ansonsten bin ich noch, wie erwähnt im Infoteam, in der Arbeitsgruppe Innovation und im Vergnügungsausschuss. Am liebsten würde ich noch in viel mehr Arbeitsgruppen teilnehmen, allerdings wird dass dann ein zeitliches Problem.

Also dann, eine Woche in meinem bibliothekarischen Leben.

Tag 1: Montag

Der morgendliche Schreibtisch

Kalenderblatt des Tages zeigt den Tukan (hier noch nicht auf dem Bild)! Wer es noch nicht wusste, sein Schnabel ist gar nicht so schwer, wie er aussieht.

Zum frühen morgen erste Bestellungen in den Aleph geklopft. Russische Philosophie. Zum Bestellen schon mühsam, katalogisieren noch mehr. Trotz vorhandener Russischkenntnisse (allerdings reicht es nur noch zum lesen, nicht mehr zum verstehen oder sprechen).

Erste Sitzung der Woche: Vergnügungsausschuss. Ich frage mich immer ob andere Bibliotheken das auch haben. Wenn ich es bei Freunden erzähle (nicht in Bibliotheken arbeiten) müssen die immer lachen dass wir so was haben. Wer sich nichts darunter vorstellen kann: wir organisieren die internen Festlichkeiten. Mitglied ist man immer für zwei Jahre und danach muss man scheinbar immer sagen dass es anstrengend ist und man froh ist, nicht mehr dabei zu sein. Kann ich nicht nachvollziehen!

Zum Mittagessen Salat und Sandwich und Kaffee! Kaffee auch gern bis in die späten Abendstunden.

Stücktitel inventarisieren ist immer irgendwie nervig, gerade bei Serien mit Zählungen die mich verwirren. Da bin ich immer froh wenn der Kollege die Bände schon katalogisiert hat. Hoch lebe die Teamarbeit.

Auch auf Arbeit lassen mich die Begrifflichkeitsprobleme nicht los. Im internen Blog wurde die Frage gestellt, ob der OPAC wirklich OPAC heißen muss. Sollte man ihn in Katalog umbenennen weil es für die Nutzer (gerade die ohne Bibliothekserfahrung) leichter verständlich ist?

Dazu meine Gegenfrage, müssen sich die Bibliotheken wirklich immer an die Nutzer anpassen oder sollten sich diese nicht auch mal an unser Vokabular gewöhnen? Schwierig… vielleicht auch das Problem, als Bibliothekar kennt man die Begrifflichkeiten.

Katalogisierte und inventarisierte Bücher: 19

Library Day in the Life Project Round 8

Irgendwann ist mir dieser Event schon mal untergekommen… allerdings hat er meine Aufmerksamkeit wohl nur kurt gestreift. Auf jeden Fall will ich dieses Jahr mal mitmachen.
Genaue Infos bietet das Wiki zum Library Day in the Life Project

Es geht kurz gesagt darum, dass Menschen die mit dem Bibliothekswesen zu tun haben vom30. Januar bis 05. Februar ihre Arbeit dokumentieren und so den Menschen „da draußen“ näher bringen. Sei es über Blogs, Twitter, Flickr o.ä.

Die überwiegende Mehrzahl der Teilnehmer kommt aus den USA oder UK. Beim bisherigen Stand bin ich die bisher die einzige Teilnehmerin aus Deutschland.

Ich werde auch auf Deutsch schreiben. Ich denke dass ist okay, zumindest steht nichts gegenteiliges dabei 😉 Fotos erkennt man zum Glück unabhängig von der Sprache.

Ich würde mich freuen wenn vielleicht noch ein paar deutsche Kollegen mitmachen würden. Man kann auch nur einen Tag dokumentieren. Vielleicht ist ja irgendein Event in der Bibliothek den man so nochmal festhalten kann.

Tag #libday8