2020 in Medieneinheiten

2020 ist endlich zu Ende. Und dieses Jahr stehen für mich viele Neuerungen an. Neuer Job, neue Stadt. Aber erstmal will ich das letzte Jahre Revue passieren lassen. Immerhin einen Film hab ich noch im Kino sehen können!

Bücher/Comics (49)

  • Barbara Streidl – Feminismus (Reihe: 100 Seiten)
  • Ben Aaronovitch – Der Oktobermann
  • Ben Aaronovitch – Tales from the Folly
  • Ben Aaronovitch – Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
  • Ben Aaronovitch – The Fey and the Furious
  • Candice Carty-Williams: Queenie
  • Caroline Criado-Perez – Unsichtbare Frauen
  • Cas Mudde – Populismus
  • Ijeoma Oluo – Schwarz sein in einer rassistischen Welt
  • Jan Mohnhaupt – Der Zoo der Anderen
  • Jasmin Schreiber – Marianengraben
  • JJ Bola – Sei kein Mann
  • Joe Benitz – Lad Mechanika: The Tablet of Destinies
  • Jordi Peidro – Mauthausen
  • Julia Ebner – Radikalisierungsmaschinen
  • Kate Evans – Rosa
  • Kübra Gümüsay – Sprache und Sein
  • Laurie Penny – Bitch Doktrin
  • Linus Giese – Ich bin Linus
  • Liv Strömquist – Ich fühl’s nicht
  • Marc-Uwe Kling – Die Känguru Chroniken
  • Marc-Uwe Kling – Das Känguru-Manifest
  • Marc-Uwe Kling – Die Känguru-Offenbarung
  • Marc-Uwe Kling – Die Känguru-Apokryphen
  • Marc-Uwe Kling – Qualityland 2.0
  • Marie-Sabine Roger – Wenn das Schicksal anklopft, mach auf
  • Marjorie Liu – Monstress: Die Zuflucht
  • Marjorie Liu – Monstress: Die Auserwählte
  • Max Czollek – Gegenwartsbewältigung
  • Meg-John Barker – Gender ; a graphic novel
  • Mona Chollet – Hexen, die unbesiegte Macht der Frauen
  • Monika Schwarz-Friesel – Judenhass im Internet
  • Ninia LaGrande – Von mir hat er das nicht!
  • Noah Sow – Die Schwarze Madonna
  • Olympe de Gouges – Die Rechte der Frau und andere Texte
  • Paper Girls 4-6
  • Paul Bokowski – Bitte nehmen sie meine Hand da weg
  • Pauline Harmange – ich hasse männer
  • Reyhan Sahin – Yalla, Feminismus
  • Saga Vol. 8 + 9
  • Sally Rooney – Gespräche mit Freunden
  • Sarah Andersen – Fangs
  • Sarah Glidder – Israel verstehen in 60 Tagen oder weniger
  • Sasa Stanisic – Herkunft
  • Shannon Sullivan – White Privilege
  • The good immigrant (Sammelband)
  • Tomi Adeyemi – Children of virtue and vengeance

Filme/Serien

  • Aladdin
  • Big Mouth Staffel 3
  • Black-ish Staffel 5
  • Castlevania Staffel 2
  • Cursed Staffel 1
  • Die Eiskönigin 2
  • The Farewell
  • Fleabag Stafel 1 und 2
  • Generation Wealth
  • The Good Fight Staffel 3
  • Hilda Staffel 2
  • I kill giants
  • Jingla Jangle Journey
  • Jurassic World – Das gefallene Königreich
  • Kikis Lieferservice
  • Kipo Staffel 1-3
  • Knives out
  • Late Night
  • The Lion King
  • M.I.B. International
  • Noelle
  • The Old Guard
  • Onward
  • Pose Staffel 1
  • Sex Education Staffel 2
  • Soul
  • Teen Wolf 1-6
  • To all the boys I loved before
  • Trolljäger Staffel 1-3
  • Unorthodox
  • X-Men Dark Phoenix

Kino

  • Star Wars – Das Erwachen Skywalkers

#biballtag bloggen: die letzten zwei Wochen

Umzugsstress. Oder besser, Auszugsstress. Ab morgen wird bei uns neuer Nadelfilz (im weiteren Verlauf werde ich vielleicht von Teppich sprechen) verlegt. Dafür mussten in den letzten 1,5 Wochen die Bücher aus zwei Ebenen ausziehen. Und obwohl das natürlich eine professionelle Umzugsfirma gemacht hat, war ich mega gestresst. Weil ich als Ansprechpartnerin fungierte, ganz offiziell, dass habe ich aber erst nach 2 Tagen erfahren, davor habe ich mich gewundert und einfach versucht die Fragen zu beantworten, die richtigen Entscheidungen zu treffen und Probleme zu lösen.

Die Bücher werden in einem, momentan fast ungenutzten, Unigebäude gelagert. Die „Alte Pharmazie“. Nur hatte am Tag des Umzugs dahin niemand Schlüssel. Also es wurde erwartet, dass ich die habe, hatte ich aber nicht. Warum auch? Nach einigem hin und her und Lkw fahren, konnten dann Schlüssel aufgetrieben werden. Dafür war es auch nur nötig, dass mich mindestens drei Männer ihren Frust, über was auch immer, an mir ausgelassen haben. Ich war immer die einzige Frau, da ist man scheinbar automatisch Schuld. Aha!

Anyway! Die Studies waren genervt. Das kleinste Problem waren dabei die fehlenden Bücher. Das größte Problem die Lautstärke. Nun ist unsere Bibliothek von Akustik fantastisch, wenn wir ein Konzerthaus wären. So hat man das Problem, wenn die Umzugsmenschen in der untersten Ebene laut reden, hört man es auch ganz oben noch. Und egal wir oft wir darauf hingewiesen haben, dass sie leiser sprechen sollen, hat sich da keine Verbesserung eingestellt. Ich muss zugeben, ich habe da resigniert. Nur Mund zukleben wäre noch eine Option gewesen. Am letzten Tag hat sich dann noch jemand bei einem der Umzugsmenschen beschwert, dass er die Bücher zu laut ausräumt.

Wie dem auch sei, am Mittwoch waren sie fertig mit ausräumen. Und es ist unglaublich wie groß die Bibliothek jetzt wirkt. Ich würde am liebsten die Bücher weglassen und einfach Sitzplätze schaffen. Das würde unseren Studies sicher entgegen kommen.
Es ist einfach krass, wie groß Räume wirken wenn nichts drin steht. Es ist nicht überraschend, aber wer kennt seine Bibliothek schon so ganz nackig ohne Bücher und Regale.

Morgen kommen dann die Teppichmenschen. Ich bin gespannt. Auch darauf, wie laut sie wohl sein werden :/
Der neue Nadelfilz ist ähnlich „schön“ wie der aktuelle, aber mein Bauamtsmensch meinte, die Auswahl ist eher klein, weil der Teppich ja noch mehr können muss als nur Aussehen. Stichwort: Brandschutz.

Noch ein paar Impressionen von der leeren Bibliothek.

Unendliche Weiten!
Normalerweise stehen da überall Regale.

#biballtag bloggen: 07./08.09.2020

Der Montag startete mit Telefondienst für die Info. War allerdings sehr ruhig. Zwei Anrufe in zwei Stunden und diese beiden kurz hintereinander. Aber vielleicht hat man Montagmorgen auch noch nicht so das mega Informationsbedürfnis.

Dann erfahren, dass in den neuen Hygienerichtlinien für die bayerischen Bibliotheken wohl eine Lüftung alle 45 Minuten vorgesehen ist. Unter Aspekten der Corona-Prävention begrüße ich das, wäre schön wenn sie dazu geschrieben hätten, wie man das Umsetzen soll. Ich müsste quasi die Fenster bewachen, es wird jetzt schließlich kalt und die Studies mögen scheinbar keine Pullover. Lieber wird die Bib im Winter so hochgeheizt, dass man auch im T-Shirt dasitzen kann. Na ja, wir warten ab. Wahrscheinlich wird es wohl Aushänge an den Fenstern geben, mit der Bitte sie offen zu lassen, also für eine Zeit x Minuten.

Am Nachmittag noch weiter über einer Zusammenstellung zum Thema E-Books für den Studiendekan gebrütet. Er überlegt, mehr E-Books anzuschaffen. Yay. Bisher sind die Juristen da leider sehr zurückhaltend und sehr auf das klassische Buch fokussiert. Während Corona war das zum Beispiel ein reisen Problem, konnte aber durch die Verlage abgefangen werden, die ja viele kurzfristige Zugänge geschaffen haben. Ich bin leider nicht so weit gekommen, wie ich mir das gewünscht habe. Schwieriger als erwartet, soll ja auch Sinn machen und einen Effekt haben.

Heute unseren neuen Hiwi in der Bibliotheksverwaltung eingearbeitet. Konnte er gleich das breite Spektrum seiner Arbeit kennen lernen. Scannen für FAUdok, bekleben von Büchern und Loseblattlieferungen nachlegen. Ich habe ja eine tiefer Abneigung gegen Loseblatt. Sie sind teuer und machen auch nach der Lieferung noch viel Arbeit. Außerdem sind sie leider immer wieder Opfer von kleinen Diebstählen, im Sinne von plötzlich fehlenden einzelnen Paragraphen etc. Wenn möglich, kopieren wir die fehlenden Seiten aus einem Exemplar, was noch irgendwo an der UB rumschwirrt. Ansonsten wird es schwierig. Ich bin dafür Loseblatt abzuschaffen und sie nur noch online anzubieten.

Dann noch eine E-Mail-Diskussion mit einem Studierenden, der es gestern für notwendig hielt, Freundinnen die Bibliothek zu zeigen. Und der nicht verstehen wollte, dass es momentan bei uns nicht möglich ist, einfach in die Bibliothek zu gehen. Hach, müssig und irgendwie frustrierend.

Und zum Abschluss nochmal Telefon- und Maildienst für die Info. Hielt sich allerdings auch sehr in Grenzen. Aber immerhin wird unsere Infotheke jetzt bald mit Plexiglasscheiben ausgestattet und wir können wohl ab 1. Oktober wieder an unsere reguläre Theke zurück kehren. Momentan sitzt immer eine Person im Backoffice (oder am eigenen Arbeitsplatz) und eine an der Lesesaaltheke. Aber Lesesaal mit Ruhegebot ist auch nicht der beste Ort für eine Infostelle.

Ah, fast vergessen. Es steht nun fest, dass der Teppichaustausch in der Bibliothek Anfang Oktober starten wird. Das heißt auch, dass ab 22. September die Hälfte unserer Bestände ausziehen wird und die Hälfte der Sitzplätze wegfällt. Ich bin gespannt.

#biballtag bloggen: 03./04.09.2020

Donnerstag als erster Arbeitstag der Woche ist überwiegend verwirrend. Die vermeintlich falschen Hiwis sind an der Pforte und die Büropflanze (ja, nur eine Pflanze) wurde bereits vom Kollegen gegossen.

Ich habe also den Vormittag mit dem verbracht, was alle nach dem Urlaub machen, Mails sichten – beantworten – löschen. Ich hatte Mittwochabend schon mal reingeschaut und feststellen müssen, dass es wohl ein Kuddelmuddel mit Verträgen von Studentischen Hilfskräften (SHK) gab.
Ich bearbeite mittlerweile Verträge für drei verschiedene SHK-Stellen, die aber alle irgendwie mit der Bibliothek zusammenhängen.

Die drei SHK der Bibliotheksverwaltung, die arbeiten bei uns im Büro. Sie bekleben die Bücher, legen Loseblattlieferungen nach, Scannen für FAUdok und was sonst noch anfällt.

Die Hiwis die in der Bibliothek arbeiten und die Bücher einstellen und Ordnung halten sollen. Was je nach SHK mal mehr, mal weniger gut klappt.

Und schließlich die SHK an der Pforte, die gewährleisten, dass wir (ohne Corona) sieben Tage die Woche geöffnet haben.
Alles in allem müssten es aktuell um die 25 Hilfskräfte sein. Und ich weiß von allen die Namen!

Und ist das hier wie bei Kindern, man darf keine Lieblings-SHK haben?

Anyways, ich konnte es wohl klären. Yay. Verwaltungskram nimmt mittlerweile viel Zeit ein bei mir, viel mehr, als ich je geahnt habe. Und manchmal denke ich, so eine Zusatzausbildung als Verwaltungsfachangestellte könnte hilfreich sein.

Nachmittags dann tatsächlich Zeit für klassische bibliothekarische Arbeit: katalogisieren und inventarisieren. Sowohl für Lehrstühle, als auch für die Bibliothek.

Dann noch mit unseren Wachmann sprechen, wie die letzte Woche so gelaufen ist. Bei uns muss man momentan Plätze buchen, in zwei Zeitslots. Am Anfang war es, weil es eine Zwischenreinigung der Tische gab. Da hatten wir dann 1,5 Stunden geschlossen. Diese Zwischenreinigung gibt es mittlerweile nicht mehr, nur noch eine halbe Stunde wo wir die Leute quasi auswechseln. Der Ablauf ist leider nicht mehr so reibungslos, aber mittlerweile haben sich die meisten Studierenden dran gewöhnt und man muss wohl nur noch wenig korrigieren. Es hat nur zwei Aushänge gebraucht und die Arbeit vom Wachpersonal.

Heute am Freitag war es dann eher ruhig, wie fast immer am Freitag. Ich habe wieder einen Schwung Kirchenrecht- Katalogkarten aufgenommen. Ich habe bisher nicht mal die Hälfte vom Kasten geschafft und es gibt dann noch einen zweiten Kasten. Es ist recht müßig, aber grundlegend schon sinnvoll. Heute waren viele Bücher dabei, die bisher noch gar nicht an der UB sind. Und ich denke wir alle sind uns einig, dass es von Vorteil ist, wenn der komplette Bestand einer Bibliothek im Katalog nachgewiesen ist.

Und zum Wochenabschluss noch ein lustiger Titel: Rhetorik bis Schweiß.

Buchrücken. Oben steht: Reallexikon für Antike und Christentum. Band 29. Unten steht: Rhetorik bis Schweiß.

Arbeitsalltag bloggen #biballtag

Zwei Inspirationsquellen:

  1. Ich habe seit ewigen Zeiten mal wieder in meinem Lieblingsblog gelesen, nämlich im Blog von Anke Gröner. Und ich habe ihn vor Jahren unter anderem entdeckt, weil sie quasi klassisch Tagebuch bloggt oder vielleicht auch wegen ihrer Rezepte. Oder beides?! Anyway. Ich mag ihre Tagebucheinträge und dachte, könnte ich mal für die Arbeit machen.
  2. Das führt uns zu Punkt 2. Eine Unterhaltung mit einer meiner Studentischen Hilfskräfte. Irgendwie kamen wir darauf, dass man einen Großteil der Arbeit in einer Bibliothek gar nicht sieht. Beziehungsweise finde ich es auch immer schwer den Leuten zu erklären, was ich alles so mache. Es ist halt mehr als Bücher einarbeiten.

Daher dachte ich, ich aktiviere endlich mal diesen Blog wieder und versuche ein bißchen #biballtag zu bloggen. Allerdings frühstens ab der ersten Septemberwoche, vorher hab ich noch eine Woche Urlaub mit Mama, Schwester und Neffen. Und es lohnt sich dann sogar doppelt, denn es wird in meiner Teilbibliothek eine größere Baumaßnahme geben. Der Teppich wird ausgetauscht. Die Studis finden es jetzt schon schlimm, denn es wird unserer ohnehin reduzierten Plätze auf einen Schlag halbieren…

Es wird spannen. Vielleicht wollen ja andere mitmachen, muss kein Blog sein. Geht auch Twitter oder was euer bevorzugter Social Media Kanal ist. Schlage als gemeinsamen Hashtag #biballtag vor.

Es gab zu dem Thema auch schon eine Libreas-Ausgabe, an der ich mich auch beteiligt hatte.

Libreas 33 (2018) – Ortstermin

Bibliographie politisch_feministischer Bücher

Stand: April 2020

Dazu auch ergänzend mein Twitter-moment: https://twitter.com/i/events/1255445024680091649

Geschichte und Entwicklung des Feminismus

Einzelpublikationen zum Feminismus

Sprache

(Anti-)Rassimus

Fat acceptance

Vermischtes_Politisches

Comics

 

2019 in Medieneinheiten

Bücher/Comics (42)

  • Claudia Haessy: Wenn ich die Wahl habe zwischen Kind und Karriere, nehme ich das Sofa
  • Rivers of London Vol. 7- Water Weed
  • Leila Slimani, Laetitia Coryn: Hand aufs Herz
  • Roger Willemsen: Das Hohe Haus
  • Frank Baum, Scottie Young: Das zauberhafte Land Oz
  • Reni Eddo Lodge: Why I’m no longer talking to white people about race
  • Lann Hornscheidt: Gender
  • Sage Vol. 6+7
  • Harper Lee: Wer die Nachtigall stört (Graphic Novel)
  • Eure Heimat ist unser Albtraum (Sammelband)
  • Riad Sattaouf: Esthers Tagebücher 1
  • Laura Gehlhaar: Kann man da noch was machen
  • Paul Bokowski: Hauptsache nichts mit Menschen
  • George Orwell: 1984
  • Caroline Rosales: Sexuell verfügbar
  • Giulia Becker: Das Leben ist eins der Härtesten
  • Freie Stücke – Geschichten über Selbstbestimmung
  • Ben Aaronovitch: Der Galgen von Tyburn
  • Andi Zeisler: Wir waren doch mal Feministinnen
  • OJ&Er: #ichwillihnberühren
  • Liv Strömquist: I’m every woman
  • Margaret Atwood: Der Report der Magd
  • Ben Aaronovitch: Die Glocke von White Chaoel
  • Tupoka Ogette: Exit Racism
  • Marjorie Lin: Monstress Vol. 1+2
  • Tomi Adeyemi: Children of Blood and Bone
  • Marta Breen, Jenny Jordahl: Women in Battle
  • Heinrich Detering: Was heißt hier „wir“? Zur Rhetorik der parlamentarischen Rechten
  • Julia Fritzsche: Tiefrot und radikal bunt
  • Ben Aaronovitch: The october man
  • Roxane Gay: Bad Feminist
  • Neil Gaiman: Neverwhere
  • Theodor W. Adorno: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus
  • Alice Hasters: Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten
  • Vivian Shaw: Grave Importance
  • Thomas Niehr, Jana Reissen: Volkes Stimme? Zur Sprache des Rechtspopulismus
  • Theresa Lachner: Lustprinzip
  • Theodor Michael: Deutsch sein und schwarz dazu
  • Rivers of London Vol. 8 – Action at a distance
  • Lady Mechanika Vol. 1

Filme/Serien (27)

  • The marvelous Mrs. Maisel Staffel 1
  • Die Unglaublichen Teil 2
  • Chilling Adventures of Sabrina Staffel 1
  • One Day at a time Staffel 1-3
  • Hotel Transsilvanien 3
  • Love, Simon
  • Umbrella Academy Staffel 1
  • Black-ish Staffel 1-4
  • Piraten der Karibik – Salazars Rache
  • Castelvania Staffel 2
  • Star Trek Discovery Staffel 2
  • Good Omens
  • Wreck it, Ralph – Chaos im Netz
  • Wonder Woman
  • Always be my maybe
  • Big Mouth 1+2
  • Spiderman – Homecoming
  • The good figth Staffel 2
  • Deine Juliet
  • Mary Poppins returns
  • Stranger Things Staffel 3
  • Dear white people Staffel 3
  • Drachen zähmen leicht gemacht 3
  • Disenchantment Staffel 2
  • Pikachu Meisterdetektiv
  • Jumanji – Willkommen im Dschungel
  • Der Dunkle Kristall – Age of resistance

Kino (4)

  • Captain Marvel
  • Hellboy
  • Avengers Endgame
  • Bernadette

#Twitterlieblinge: #Buch und #Bibliothek #BUB Teil 3

Hui.. hier ist aber lange nichts passiert.
Als dann, schwelgen wir in Erinnerungen mit einer veralteten Folge der Twitterlieblinge.

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Eine für alle Geschlechter!

Ja… kann man so stehen lassen

Ich denke die Gefahr von Bchscannern, wird einfach unterschätzt.

Für den akuten Lesedrang empfehle ich eine Anmeldung in der örtlichen Bibliothek. Geben sie dieser Sucht nach!

Bücher > Drogen!

Never ending Story in jeder Bibliothek…

…würde das Problem vielleicht lösen 😉

Ihre freundliche eBibliothekarin

Wahrscheinlich auch nochmal im Katalog überprüft 😀

Passiv-aggressiv: Hier! Das Buch!

Aktiv-agressiv, oder so.

Bibliothekar*innen sind quasi wie Elefanten: immer grau gekleidet wir vergessen nichts!

Kreative Strafmöglichkeiten, aber immerhin ohne Kosten!

Jetzt fangen sie schon richtig früh an!

Offline-Googeln oder auch: Bücher.

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Ich möchte an der Stelle noch mal auf die Finger entfernenden Scanner verweisen:

Buhuuu!

Darum sind Bibliotheken wichtig!

#Twitterlieblinge: #Buch und #Bibliothek #BUB Teil 2

Lange nichts gehört. Aber die Masterarbeit nähert sich dem Ende und nun nehme ich mir einfach mal die Zeit. Sollte jemand hier nicht auftauchen wollen, bitte melden, ich entferne den Tweet dann. Ansonsten noch der Hinweis, da ich die Tweets direkt einbinde, kann Twitter auch auf eure Daten zugreifen!

via GIPHY

Es sind die kleinen Dinge ❤

https://platform.twitter.com/widgets.js

Joa, kann man machen… oder lieber nicht!

PSSST!

Es gibt mehr als Digitalisierung!

Shut up and take my money!

Universaler Tipp für alle die wissenschaftlich Schreiben.

Bestes Logo.

Wie ihr Bibliothekar*innen glücklich machen könnt:

Für Uns ❤

Stokowski vs. Sarrazin

Eigentlich muss ich gerade lesen, lesen, lesen. Masterarbeit is calling!

Aber nachdem in meinen Newsfeed gerade eine Nachricht rein kam, nachdem Thilo Sarrazin zu den klügsten Köpfen gezählt wird, wollte ich doch mal was nachschauen.

Und irgendwie auch mit Blick auf den Artikel in der SZ, wo Kinderbücher bezüglich Geschlechterklischees ausgewertet wurden.

Laut dem oben verlinkten Artikel (kluge Köpfe) kommt die Zuteilung wie folgt zustande:

Auf der diesjährigen Liste des „Cicero“, die anhand der Häufigkeit, mit der die Kandidaten in deutschsprachigen Zeitungen, Zeitschriften und im Internet zitiert werden, erstellt wird […]. Der umstrittene SPD-Politiker und Autor Thilo Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“) landet auf Platz sechs.

Dem „umstrittenen“ Autor, stelle ich Margarte Stokowski gegenüber. Sie ist in den Augen einiger (!) sicher auch „umstritten“. (Ich bin Fan von ihr, Hand hoch, wer davon überrascht ist?)

Also schmeißen wir mal den KVK an und schauen, wie viele Bibliotheken die gedruckten Papierbücher aufgestellt haben (alle deutschen Verbünde + ÖVK – DNB).
Ich zähle händisch, keine Garantie dass ich mich nicht verzähle. Zählt gern gegen und berichtet.

Geprüft werden die beiden aktuellsten Veröffentlichungen der beiden (plus Nachauflagen):

Sarrazin: Feindliche Übernahme (2018) und Wunschdenken (2016)
Stokowski: Die letzten Tage des Patriarchats (2018) und Untenrum frei (2016)

Sarrazin: Feindliche Übernahme: 111 Bibliotheken
Sarrazin: Wunschdenken: 164 Bibliotheken

Stokowski: Untenrum frei: 111 Bibliotheken
Stokowski: Die letzten Tage des Patriarchats: 64 Bibliotheken

torte

Tja, dass kann viel und nichts heißen.
In dem Zusammenhang kurzer Hinweis auf den Call for Papers von Libreas zum Thema Library Ideas #35: Neutralität

 

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