Hausaufgaben: Maps und Checking In #ger23things

Die Hausaufgaben zum Thema Maps und Cheking In, stark verspätet. Ich schiebe es auf die Hitze.

Googlemaps finde ich ganz hervorragend. Ich bin im Auto zwar nur Beifahrer, aber da es auch noch Leute ohne Navi gibt, ist man dann ein besonders guter Beifahrer.
Für mich als Fußgänger (Radfahrer auch, aber da kann ich mein Handy nicht gleichzeitig nutzen) sehr sinnvoll um in fremden Städten zu navigieren. Besonders lustig wenn man einstellt, dass das Handy sich dabei auch melden darf ^^ Das erschreckt und verwirrt dann im ersten Moment, im Zweiten nur noch Fußgänger die an einem vorbei gehen.

Das Beispiel der Hjørring Bibliotek gefällt mir überaus gut. Ich finde das sollten mehr Bibliotheken haben, so könnte man sich schon vor dem ersten Besuch mit den Räumlichkeiten vertraut machen (ich kann hier auch gleich zugeben, dass ich Google Street View mag, weil ich dann weiß nach welchem Gebäude ich suchen muss).

Ich bin kein Fan von FourSquare. Ich finde auch die Nachrichten auf Twitter eher überflüssig. Facebook Orte verwende ich manchmal. Meist wenn ich irgendwo „besonderes“ bin.

– Nutzt du Karten/Wegweiser als Hilfestellung in der Bibliothek, damit sich die Nutzer zurechtfinden?

– Wenn die Bibliothek und die Mitarbeiter über mehrere Standorte verteilt sind, gibt es dann bei euch entsprechende Karten oder gar eine App, die die Orientierung erleichtet?

Für den Lesesaal haben wir in der Hauptbiliothek am Eingang des selbigen eine große Tafel, wo man die einzelnen Standorte innerhalb des Lesesaals findet. Der Nachteil ist an der statischen analogen Karte ist natürlich, das Änderungen da immer irgendwie reingebastelt werden müssen. Ich kenne die Leit- und Orientierungssysteme der Stadtbibliothek Leipzig und der UB Leipzig und bin wirklich Fan dieser interaktiven Touchscreens.

Da wir über Erlangen (und Nürnberg) verteilt sind haben wir an der Info der Hauptbibliothek immer noch Stadtpläne von Erlangen, die wir den Nutzern auch mitgeben. Darauf kann zeichne ich dann meist den Weg ein. Eigentlich ganz praktisch.

Ansonsten kann man über die Homepage der UB auch eine Standortübersicht anzeigen lassen, diese sind dann auch auf Google Maps vermerkt: Beispiel Gruppenbibliothek Biologie

Ich bin ja ein passiver Fan von Geocaching. Ich finde es super, habe auch eine gute Freundin die aktive Cacherin ist, aber ich selbst übe es nicht aus. Ein Cache in der Bibliothek würde ich ganz reizvoll finden. Allerdings sehe ich da auch Probleme wo man ihn sinnvoll unterbringt. Gut wäre der Lesesaal, allerdings besteht die Gefahr dass durch die Suche Unruhe entsteht und die Studis sind doch sehr darauf bedacht genau diese zu haben. Außerdem kann der Cache natürlich verschwinden oder wird immer mal wieder pflichtbewusst an die Theke als Fundstück gebracht.

Ich bin da etwas hin- und hergerissen. Ich weiß auch gar nicht, wie das Geocachen in Erlangen/Nürnberg etabliert ist.
Rechercheaufgaben sind bei uns auch nicht so einfach zu erledigen, da man entweder Benutzer sein muss oder an der Info wegen einem Gastzugang fragen müsste. Ich finde auch die Idee nicht so umwerfend, dann wieder bibliothekstypische Aufgaben zu stellen. Gerade wenn die Cacher von außerhalb kommen und/oder keine großartigen Bibliotheksbenutzer sind, dann sind solche Aufgaben wahrscheinlich nicht sehr spannend.

Ich würde mich allerdings freuen mal einen ausführlichen Bericht einer Bibliothek zu lesen, die einen oder mehrere Caches bei sich hat. Wie so die Erfahrungen sind, was die Cacher dazu sagen etc.

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Ein Kommentar zu „Hausaufgaben: Maps und Checking In #ger23things

  1. Hallo!
    Also wir in der Stadtbibliothek Flensburg haben einen Cache bei uns. Es ist ein Buch in dem man sein Cache-erlebnis hinein schreiben kann. Die Aufgabe dazu beinhaltet ein Bild mit Bücherrücken als Hinweis, darauf ist die Signatur des Cache versteckt.
    Es steht bei uns bei Technik bei Literatur zum Thema Geocaching. Es sind jetzt grob geschätzt zwei Jahre und es ist nie weg gekommen oder wurde meines Wissens nach abgegeben. Statt dessen gab es ab und zu positive Rückmeldungen und die Kommentare im Buch zeigen dass viele dadurch zum ersten mal in die Bibliothek kamen und es positiv bewerten. Also zu empfehlen! 😉

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