Teenominierung

Manchmal gibt es lustige Zufälle. Letzte Woche dachte ich so vor mich hin, dass es doch lustig wäre auch eine Beitrag bei der Teenominierung zu haben.. aber niemand hatte uns nominiert. Just, zwei Tage später, kam dann via Facebook die Nominierung durch Stadtbibliothek Georgsmarienhütte. Ich finds lustig.

Am Wochenende dann einer Kollegin davon berichtet, die sich sofort (!) bereit erklärt hat auch mitzumachen. Also noch schnell ein Kamarakind organisiert und unseren super schicken neuen Pausenraum annektiert.

Und dass ist dabei raus gekommen 🙂

Wir waren leider nicht mehr die erste UB die mitgemacht hat (das war die UB Mannheim), aber immerhin die erste UB mit Video!

Wer noch nichts von den Teenominierungen mitbekommen hat, kann sich bei bibliothekarisch.de darüber infomieren.

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„Image“video für Bibliotheken vom dbv

Anfang der Woche erschien das neue Video des dbv mit dem Werbung für Bibliotheken gemacht werden soll.
Bevor hier weiter gelesen wird, bitte den Clip anschauen

Bei Youtube findet sich auch gleich der Text zum Video bzw. wurde dieser wohl auch im Anhang der Mail verschickt, mit dem auf das Video aufmerksam gemacht wurde.

An sich finde ich ja Videos von Bibliotheken in denen gesungen wird recht amüsant. Und rein optisch ist das Video auch sehr ansehnlich. Aber, und natürlich gibt es ein „aber“, der Text! Der Text ist schlimm, richtig schlimm. Tut mir Leid für den oder die TexterIn, aber das geht so nicht.

Ein Kommentar unter dem Video lautet daher auch recht passend

Auralibby
Mehr Klischee hat mensch im Text wohl nicht unterbringen können. Davon fühle ich mich als Bibliothekarin nicht vertreten, sorry.

Der Kommentar hat bereits 10 Likes.

Nicht unerwähnt bleiben sollen die auch wohlmeinende Kommentare, die aber bisher keine weiter Zustimmung im Sinne von „Daumen hoch“ bekommen haben.

Aber zurück zum Text.

Strophe 1
Wenn du als Mensch am Fenster stehst
Und dich wieder mal um dich selber drehst
Geh hinaus, geh deinen Weg
Geh doch mal in die Bibliothek

Fängt sehr tiefsinnig an. Der Mensch der hier beschrieben wird, weiß scheinbar nicht wie es weitergehen soll. Man rät daher zu frischer Luft und einen anschließenden Besuch in der Bibliothek. Okay… es ist auch ein bißchen „reim dich oder ich fress dich“, aber zur Not noch akzeptabel. Auch wenn ich nicht glaube, dass alles besser wird, wenn man in die Bibliothek geht. Ich empfehle alternativ: Freunde/Familie, Sport, Essen, Kino, Musik/Konzerte oder wenn es wirklich ernsthaft ist auch den Arzt. (Mir ist bewusst dass man in einem Video _für_ Bibliotheken nicht auf Alternativen hinweist, aber ich sehe dass hier als weiterführende Service meinerseits.)

Strophe 2
Ob wir verlieren oder gewinnen
Ob wir allein oder gemeinsam sinnen,
Für Bildung und Zukunft
Bibliothek, Ort der Zusammenkunft

Die ersten zwei Zeilen verstehe ich nicht wirklich. Wer ist „wir“? Wir = Bibliotheken, Wir = MitarbeiterInnen der Bibliothek, Wir = BenutzerInnen, Wir = Benutzer und Mitarbeiter.

Liest man weiter scheint mit „Wir“ tatsächlich die Bibliothek gemeint sein. Aber wenn Bibliotheken verlieren heißt dass doch meist weniger Geld oder gleich Schließung und in dem Moment ist man als Ort auch nicht mehr existent.

Immerhin wird hier der Bildungsauftrag der Bibliotheken erwähnt. Finde ich nicht verkehrt. „Ort der Zusammenkunft“… nja, bei Veranstaltungen schon. Ob es ein richtiger Treffpunkt ist zu dem man „einfach so“ hingeht oder doch eher wenn man irgendetwas für Schule, Studium, Weiterbildung machen muss ist fraglich.

Chorus
Büchernahrung, neues Land,
Bibliothek und Sachverstand.

Aua! Einzig das Wort „Büchernahrung“ finde ich schön. Neues Land hier wohl im Sinne von durch Bücher/Medien seinen Horizont erweitern.
„Bibliothek und Sachverstand“ da muss ich immer grinsen.

Break

Davon gibt es drei Stück. Sie zählen Wörter auf die irgendjemand mit Bibliotheken in Verbindung bringt bzw. bringen könnte. Der Ursprung der Worte ist unklar, ich schiebe es aber mal auf BiblitoheksmitarbeiterInnen. Meine Highlightwörter habe ich fett hervorgehoben.

Denken, Counter, Datenbanken, Lernraum, Leihschein, E-books
Ruhe, Sachbuch, Systematik, Wahrheit, Neugier, Stühle

Displays, Chancen, Bücherbusse, Tische,
Selbstverbuchung, Bücher, Opac´s, Unterhaltung, Langzeitarchivierung

Digitalisat, Digitalisat, Digitalisat, Digitalisate
Online-Katalog, Online-Katalog, Online-Katalog, Online-Kataloge

Besonders schön finde ich immer noch „Stühle“. Mein Kommentar auf Facebook dazu war:

Ich finde es ja faszinierend dass sie „Stühle“ erwähnen. „Kommen sie in die Bibliothek“ Hier können sie sitzen. Auf STÜHLEN!“

Und eine Freundin meinte zum Thema „Digitalisate“

Und diese Überbetonung von „Digitalisaten“ – oh ja, Bibliotheken können SCHON mit Computern punkten! So ganz modern und so!

Ich würde gerne Leute in Bibliotheken fragen was ihnen (außer „Bücher““ noch so für Worte zu Bibliotheken einfallen. Ich befürchte fast keins von oben genannten.

Einige Wortmeldungen bei Twitter

Ich möchte den Menschen die für den Text verantwortlich sind eins sagen: Respekt! Ich habe es nie für möglich gehalten das Wort „Langzeitarchivierung“ mal in einem Liedtext wieder zu finden.

Der dbv kann es auch durchaus besser. Vielleicht nicht ideal, aber die Story im Clip ist doch ganz schön 🙂

Also lieber Imagefilmmacher, beim nächsten mal besser Musik, besserer Text oder auf den Text verzichten und Bilder sprechen lassen. Wenn man Bibliotheken bewerben will sollte man nicht seine Sicht einnehmen, sondern derjenigen die man damit ansprechen will. So als Hinweis 😉

Sommerloch: Gedanken zu bibliothekarischen Klischees

Zugegeben, das Thema ist nicht neu, sondern wohl eher so alt wie unsere Beruf selbst. Aber da ich mich noch nicht öffentlich dazu geäußert habe, hier mein Sommerloch-Füller.

Eine Bemerkung von einem unserer EDV Menschen, lässt mich wieder ein mal über  Klischees gegenüber unseren Berufsstand sinnieren.

Die morgendliche Aussage entstand im Zusammenhang mit einem recht großem Mailpostfach, was den Kollegen zur Aussage veranlasste „Bibliothekare sind Messies“.  Ich würde den Begriff ausweiten und sagen „Datenmessie“.

Ich denke ein Ausstehender würde dieser Aussage recht schnell zustimmen. Bibliotheken als Hort der Bücher (die elektronischen Quellen werden gern vergessen). Eine schier unbegreifliche Masse was wir da sammeln. Doch hier müssen wir schon gegensteuern. Natürlich haben Bibliotheken jede Menge Daten in verschiedenen Formen, aber niemand kauf kopflos was ihn über den weg läuft (während Messies im allgemeinen alles sammeln). Die Erwerbung richtet sich nach Erwerbungsprofilen, DFG Fächern, Nutzerstrukturen oder ähnlichen.  Wir gehen dabei strukturiert vor und können auch aussondern.

Okay, das aussondern mag nicht jeder innerhalb einer Bibliothek gerne sehen, aber ich denke die meisten Bibliotheksmitarbeiter können damit leben, wenn Bücher ins Altpapier wandern. Denn was nützen Massen an Büchern, wenn die Massen die Bücher nicht nutzen.

In dem Zusammenhang, erinnere ich mich an ein Praktikum wo die leitende Bibliothekarin die gewagte Behauptung in den Raum warf: Bibliothekare sind ordentlich (uns sie bezog dies auf Ordnung in der eigenen Wohnung). Wurde von beisitzenden Kollegen und Kolleginnen recht schnell verneint. Ich gehörte auch dazu. Bei mir zu Hause herrscht gern Chaos. Mein Arbeitsplatz auf Arbeit hält sich aber ganz gut. Also stellen wir fest, ich mag auf Arbeit Ordnungssysteme nutzen, dies hat leider keine positiven Auswirkungen auf meine Ordentlichkeit zu Hause.

Natürlich musste ich dann auch mal auf Twitter und Facebook nachfragen. Ich hatte eine Masse von antworten erwartet, es war dann aber doch sehr übersichtlich (Sommerurlaubsloch?!).

Auf Twitter bekam ich einen reply von @struwwelchen, sie wurde wohl als Buchjunkie bezeichnet (nicht als Datenmessie). Wahrscheinlich ein Klischee welches jede(r) Bibliothekar/in oder FAMI kennt. Eine Freundin sagte mal zu mir: „Für eine Bibliothekarin hast du aber wenige Bücher“. Ich habe tatsächlich wenige Bücher, ich habe in letzter Zeit viel raus geschmissen, entweder verkauft, der Stadtbibliothek gegeben oder verschenkt. Ich habe nur eine kleine Wohnung und brauche Platz. Seien wir ehrlich, Bücher nehmen nun mal viel davon weg. Ich leihe oder kaufe mittlerweile viele Ebooks, ich überlege mir viel intensiver ob ich mir ein Buch kaufe. Trotz allem könnte ich nie ohne Bücher leben, eine Wohnung ohne Bücher kann ich mir nicht vorstellen. Ich bin also eher ein „Lesejunkie“.

Egal welche Abhängigkeit, ich kenne einige aus unserer Zunft die diese Leidenschaft nicht teilen. Aber vielleicht trifft hier dann auch das Sprichwort „Ausnahmen bestätigen die Regel“ zu?!

„Psst!“ bringt man auch gerne mit Bibliothekaren in Verbindungen. Ich benutze es eigentlich fast nie und wenn wird es in ironischer Weise auf meine Freunde angewendet. Im Studium habe ich mal im Lesesaal der Wirtschaftswissenschaften in Leipzig gearbeitet, aber nicht mal da musste ich zu dieser Maßregelung greifen. Die Kontrolle innerhalb der Studenten funktioniert generell recht gut. Ich warte immer auf den Tag, an dem das Psst! auf mich angewendet wird, denn einmal im Jahr (Sommer) gehe ich mit Flip Flops in den Lesesaal und werde dann immer böse angeschaut.. ich vergesse dass einfach immer. Für nächstes Jahr gelobe ich Besserung.

Wenn wir schon bei der Optik sind, in den Medien gibt es zwei große Klischees wenn es um das Äußere von (insbesondere) Bibliothekarinnen geht. Entweder sie sind graue Mäuse mit Dutt und Brillenbändchen oder Mega-Sexbomben denen die Brust gleich aus der Bluse fällt. Mittlerweile kann ich sagen, nichts von beidem stimmt. (Wobei, Brillenbänchen gibt es schon)

Im Kollegenkreis gibt es, wie im „richtigen Leben“, alles von zu leger bis Business. Ich gebe zu, manchmal würde ich dem/der ein oder anderen Kollegen/Kollegin in Bibliotheken einen Stilberater empfehlen. Aber wer bin ich, über die persönliche Wohlfühlkleidung zu entscheiden?

@HannaSophie1 wurde wohl öfter gefragt, ob man „das“ tatsächlich studieren kann. Wobei „das“ natürlich Bibliothekswesen (oder wie auch immer es an den jeweiligen Studienorten genannt wird) gemeint ist. Ich gebe zu, es gibt auch jede Menge Studienfächer wo ich mir diese Frage stelle. Und wo ich mich immer frage wo man hinterher arbeiten geht. Dass ist „uns“ dann nicht so schwer zu erraten.
Auf diese Frage würde ich ohnehin nur Antworten: Ja, kann man (frau auch ^^).

Ich stelle fest, wir entsprechen überwiegend gar nicht mehr unseren Klischees.

Wir sollten versuchen neue zu etablieren, bin für Vorschläge offen.

 

 

Bibliothekstage 5/5 #libday8

Etwas verspätet nun noch der letzte Tag.

Der morgendliche Schreibtisch

Heutiges Kalenderblatt: der Schwarzpunktrochen, benannt nach den schwarzen Punkten die seine Oberseite überziehen (und daher ist im Kalender die Unterseite abgebildet 😛 )

Müde und leicht kränkelnd beende ich die Woche. Heute abend will ich noch weggehen… bin am zweifeln ob es eine gute Idee ist. Hoffe aber dass es mir im Laufe des Tages besser geht. Am Wochenende dann ausruhen und endlich mal Zeit haben um die DVD der Kollegin zu schauen („Fasten auf italienisch“). Obwohl auch noch raus gehen mit dem Hund einer Freundin (und Kollegin) ansteht. Aber frische Luft soll ja gesund sein.. auch wenn man dabei erfriert.  Mehr Sachen kann ich nämlich mittlerweile nicht mehr anziehen.

Ich werde jetzt noch ein paar Bücher katalogisieren, in einer Stunde kommt schon Kollegin S. mit der ich dann den Termin bei der Chefin habe.

Der Termin bei der Chefin.. ja, ich weiß auch nicht. Scheinbar können wir einen Facebook Auftritt machen, trotzdem bin ich nicht mit dem euphorischen Hochgefühl aus dem Büro getreten. Mir scheint es alles ein  wenig eingeschränkt und sehr ernst werden (warum noch mal, wollen UB immer so seriös sein, wo der Hauptkundenstamm (Studenden) es doch auch eher locker sieht?).

Wir sollen nun noch mal ein Konzept entwickeln. Da wir beim Termin nicht genau wussten, worüber nun eigentlich geredet werden soll, hatten wir nur unsere Vorstellungen mitgebracht, was gemacht werden soll. Man wird sehen, ich werde berichten bzw. dann mal Werbung machen wenn es tatsächlich so weit kommt 😉

Anschließend dann gleich zur Fortbildung „Soziale Netzwerke für Wissenschaftler“ gegangen.  Die war dann sehr interessant, einige kannte ich noch gar nicht. Bin bis jetzt nur bei Mendeley. Obwohl mir Research Gate auch gut gefällt. Aber es ist wieder das Problem dass man einfach nicht in so vielen Netzwerken aktiv sein kann. Mich überfordert das. Twitter und Facebook reichen mir eigentlich. In Mendely bin ich auf Grund unserer AG Innovation. War mal geplant da Dokumente und Links zu sammeln die zum Thema passen, ist aber auch nach kurzer Zeit eingeschlafen.

Nach der Fortbildung war dann Ende für den Tag. Freitag kann man gut auch mal früher gehen, außerdem hing mir immer noch das Terffen mit der Chefin nach.

Bin dann zu erfreulicheren Aktivitäten übergegangen.

Gassi gehen mit Soleil. Auch warm angezogen.

Zum Abschluss des Freitags Abends zum „Immer gut rocken“ ins E-Werk (fast nur mit Bibliothekaren im Schlepptau 😀 )

Bibliothekstage 3/5 #libday8

Tag 3: Mittwoch, Anfang eines neuen Monats (Monatshighlights: Tattoo und Konzert mit BOY)

Morgendlicher Schreibtisch

Kalenderblatt des Tages: ein knuddliger Panda!

Ich beginne den heutigen Tag mit Frostbeulen vom Arbeitsweg. Arbeitstechnisch erst mal schnell die einen Blick auf meine zu bearbeitenden Fernleihen werfen. Ich gebe zu, ich mache es gar nicht gern. Oft hält es einfach nur auf. Ich bin immer froh wenn man es gleich finden und bestellen kann. Nur leider ist bei den KOBV Bibliotheken meist keine automatisierte Fernleihe über das System möglich, so dass ich also immer in verschiedenen OPACs Katalogen rumschnarche um die Signaturen zu finden.

Anschließend werde ich englische Pädagogik bestellen. Neben Philosophie unser zweites Sondersammelgebiet. Nicht gerade die „coolsten“ Gebiete, wenn ich das mal so flapsig daher sagen darf. Mich sollte man in die SSG Bibliothek stecken die Veterinärmedizin sammelt. Oder Medien, dass würde mich auch interessieren.

Bestellen unterbrochen um einem Fachrefrenten einen Neuerscheinungsdienst näher zu bringen. Sehr erfolgreich (er war auch schon beim ersten mal drüber reden positiv dazu eingestellt). Wir werden es für ihn schon mal einrichten, wenn dann die offizielle Einführung vom Lieferanten kommt, kann er vielleicht auch schon spezifische Rückfragen stellen.

Das alles fing eigentlich an, weil die BNB seit diesem Jahr als Open Access erscheint. An sich gut, schlecht aber wenn die bibliographischen Angaben darunter leiden (keine Orte, keine Preise, keine Serien).

Dann heute gleich mal zur spät zur Infositzung gekommen, wegen dem oben genannten „Besuch“ beim Fachreferenten. 1.45 Std. Einführung. Passwort Weitergabe und Organisation nach den ersten drei Wochen an der Info. Komme mir ein bissel überfordert vor und hoffe mein Kopf ist groß genug um immer an alles zu denken. Zum Glück sind wir (noch) nicht allein an der Infotheke. Wir haben immer einen langjährigen Infomitarbeiter an der Seite auf den man zurück greifen kann. Allein wird es wohl erst am Mai oder Juni geben.

Mittagessen: Fast Food.. und die kostenlose Tasse auch noch voll schlechte Qualität.

Ich habe es geschafft immerhin 21 Bücher zu bestellen…  ich bin sehr erfolgreich darin mich bei der Arbeit immer selbst abzulenken. Eigentlich will oder sollte ich jetzt die heute neu rein gekommenen Bücher katalogisieren und inventarisieren. Ich könnte aber auch den Freitagstermin bei der Chefin vorbereiten.

Die Bücher musste ich mir übrigens erst mal von unserer Praktikantin wieder holen. Im Übereifer hat sie die Bücher von „meinem“ Lieferanten gleich mit ins Praktikantenzimmer verschleppt 😉 Aber immerhin arbeitseifrig!

Meine Kollegin und ich habe letztes Jahr intern geschult, zum Thema Social Media und nun will die Chefin die Ergebnisse mit uns besprechen. Ich hoffe wir bekommen eine Facebook Seite und dafür wollte ich einfach schon mal entwerfen wie ich sie mir vorstellte.

Ich habe mich außerdem schon entschlossen, sollte die Facebook Seite wie der Twitteracc. laufen, dass ich dann nicht mitmache. Denn dann braucht man kein Social Media (denn der „Social“ Aspekt wäre völlig verloren).

Katalogisierte Bücher: 1 (habe mich also gegen die Bücher und für mein persönliche Brainstorming entschieden)

 

Facebook Überlegungen

Name: Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

WebAdresse: http://facebook.com/UBErlangenNuernberg

 

Einfügen der Beiträge von Aktuelle Meldungen nicht (!) über RSS Grafitti, lieber Copy und Paste (wirkt besser)

In den Galerien Bilder aller Bibliotheken die zu uns gehören

iFrame für einfache Suche im OPAC, Infodesk, Impressum (verpflichtend)

Kommentare von Nutzern auf der Pinnwand sollten zugelassen werden

Nicht nur „offizielle“ Meldungen, auch mal ein Bild (aus der Hüfte geschossen, Behind the scene)

Teilen von Mitteilungen wie zum Bsp. von Endnote, Citavi, andere Bibliotheken aus der Region

Befreundet nicht nur mit FAU Institutionen

Seite auch für WSZB, Anfrage bei TNZB, EZB eher unwahrscheinlich

Zuarbeit aus Teilbibliotheken – aber wie?

Mind. 2 Betreuer (S., Hotze), weiter 1-2 sinnvoll (Frau K.?)

Keine Einbindung von Social Plugins auf der UB HP (Datenschutzproblem), Bekanntmachung einfachen Link setzen, event. mit Screenshot der Seite

Logo? UB Logo muss nicht sein, Bild vom Altbau? Bild vom Neubau.. andererseits soll es die GesamtUB repräsentieren.. dann doch wieder Logo :/

 

to do:

 

Facebook Places für uns beanspruchen, geht erst nach Erstellung einer Seite